Terror-Anschlag auf Prinz George: Jetzt wird der schlimme islamistische Plan öffentlich, der verhindert werden konnte

Terror-Anschlag auf Prinz George: Jetzt wird der schlimme islamistische Plan öffentlich, der verhindert werden konnte

Ein Lehrer und Unterstützer des Islamischen Staats soll seine Anhänger dazu aufgerufen haben, den kleinen Prinz George zu vergiften - um sein perfides Vorhaben zu planen, hatte er tausende verschlüsselte Nachrichten verschickt. 

Eine schreckliche Idee 

Husnain Rashid, ein Lehrer aus dem Vereinten Königreich, steht momentan vor Gericht, weil er einen Anschlag auf das Leben des kleinen Prinz George geplant haben soll. Dem Mann wird vorgeworfen, online ein Bild des 4-Jährigen, sowie die Adresse seiner Schule gepostet und seine Follower dazu aufgerufen zu haben, dort vergiftete Eiscreme zu verteilen - mit dem Ziel, den ältesten Sohn von William und Kate zu töten. 

Tipps zur Ausführung des perfiden Plans 

Wie The Guardian berichtet, habe Rashid gedroht, dass „auch die königliche Familie" nicht verschont bleiben würde. Staatsanwältin Annabel Darlow fasste seine Absicht im Woolwich Gericht noch einmal zusammen: „Er schlug vor, Gift in Supermarkt-Eis zu injizieren, und damit Prinz George in seiner ersten Schule anzugreifen.“

Royals nicht das einzige Ziel des Terroristen 

Doch nicht nur die Royals sollen sein Ziel gewesen sein: Laut Anklage soll Rashid auf seinem Kanal auch Tipps gegeben haben, wie die Halloween Parade in New York oder australische Bahnhöfe attackiert werden könnten. Bis er im November schließlich verhaftet wurde, soll er rund 290.000 verschlüsselte Nachrichten verschickt haben. Der Angeklagte plädierte auf nicht schuldig - der Dauer des Prozesses könnte sich noch auf bis zu sechs Wochen hinziehen. 

 

• Sophie Kausch
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