Nur wer seinen Bauchtyp kennt, kann erfolgreich abnehmen

Nur wer seinen Bauchtyp kennt, kann erfolgreich abnehmen

Einen flachen Bauch wollen wir alle... Doch abnehmen wollen, ist nicht alles! Es kommt auch auf die körperliche Beschaffenheit an! Ob Du einen weichen Rettungsring-Bauch, runden Blähbauch oder birnenförmigen Unterbauch hast, jeder Morphologie gebührt ihre Methode zum Abnehmen!

Abnehmen kann zu einer wahren Tortur werden. Vor allem, wenn du dabei deine körpereigene Morphologie nicht beachtest. Denn dein Körperbau hat einen Einfluss darauf, worauf du im Alltag und beim Abnehmen achten solltest.

Wir achten auf das, was wir essen, treiben Sport… doch manchmal entspricht das, was wir tun, einfach nicht unserer Morphologie und unserem Organismus. Die Form deines Bauches zu kennen, kann dir dabei helfen, diese unerwünschten Fettpolster ein für alle Mal loszuwerden.

Bauchtyp 1: Der Rettungsring 

Hast du einen weichen Rettungsring-Bauch? Dann fehlt es dir an Bewegung und du bist wahrscheinlich ein Sportmuffel! Bleibt die Frage, was du gegen dein gemütliches Bauchpolster tun kannst.

Ganz einfach: Überwinde deinen inneren Schweinehund und bewege dich mehr! Bewegung ist übrigens nicht nur schweißtreibender Sport, sondern auch einfach Bewegung im Alltag (Treppensteigen, zu Fuß gehen, mit dem Rad zur Arbeit...).

Außerdem wichtig für dich: Du solltest Zucker und Salz nur in Maßen zu dir nehmen. Denn sowohl Zucker als auch Salz begünstigen Wasserablagerungen. Und das fördert deinen "Rettungsring".

Bauchtyp 2: Der Blähbauch

Ein runder Blähbauch lässt darauf schließen, dass Du zu viel naschst und isst. Stelle Deine Ernährung auf leichte Mahlzeiten um und vermeide alles, was bläht, also z.B. auch Kohlensäure, die zu zahlreichen Beschwerden führen kann.

Bauchtyp 3: Der Birnenbauch 

Ein birnenförmiger Unterbauch zeugt von schlechten Essgewohnheiten und zu viel Sport. Das hilft: Einfach gesünder essen, Junk-Food vermeiden und mehr entspannen.

Bauchtyp 4: Der harte Unterbauch 

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Ein harter Unterbauch zeugt ebenfalls von zu viel Sport und Entsagungen. Du überwachst dich ständig, lässt dich dann aber ab und zu doch gehen und stopfst alles in dich hinein, was dir Essbares in die Finger kommt.

Aber keine Sorge, du kannst dir selbst helfen: Sei lieber weniger streng mit dir selbst und gestatte dir öfter einmal einen kleinen Ausrutscher in vernünftigen Grenzen!

• Fred Eilig
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