Immer mehr Touristen trauen sich zu solchen Fotos, doch dahinter steckt ein einfacher Trick
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Immer mehr Touristen trauen sich zu solchen Fotos, doch dahinter steckt ein einfacher Trick
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Immer mehr Touristen trauen sich zu solchen Fotos, doch dahinter steckt ein einfacher Trick

Von der Redaktion

Pedra Do Telegrafo ist ein bekannter Aussichtspunkt in Brasilien. Doch wie kommen all die Touristen dort nur zu so extremen, schwindelerregenden Aufnahmen? Wir verraten es euch.

Bestimmt hast du schon einmal derartige Aufnahmen auf Instagram gesehen. Einen Felsvorsprung in schwindelerregender Höhe mit einer fantastisch schönen Landschaft im Hintergrund. Und auf dem Felsvorsprung sitzt oder steht jemand oder turnt sonst wie darunter herum. Extreme Fotos, bei deren Anblick du dich fragst, wie das denn sein kann und wie diese Aufnahmen wohl entstanden sind. Pedra Do Telegrafo ist eben ein ganz besonderer Felsen und für solche Inszenierungen wie geschaffen.

Der sechzig Kilometer westlich von Rio de Janeiro in einem 350 Meter hohen Gebirgsmassiv befindliche Felsen ist mittlerweile ein Geheimtipp in den sozialen Netzwerken. Zahlreiche Touristen kommen hierher, um Fotos über dem Abgrund aufzunehmen. Hier hängen Papas ihre Sprösslinge über dem Abgrund auf, halten sich manche nur mit einer Hand fest oder klammern sich von unten an den Felsen. Das Ganze in schwindelerregender Höhe! Diese Bilder sehen wirklich gefährlich aus.

Das Geheimnis dieser Aufnahmen? Was du nicht auf den Fotos zu sehen bekommst, ist der geringe Abstand des Felsens zum Boden. Diese Leute laufen also keineswegs Gefahr. Es kommt nur auf den Blickwinkel an. Ist der gut getroffen, entsteht der Eindruck, die Fotografierten scheuen vor keinem Risiko zurück.

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