Warum Cocktails häufig mit zwei Trinkhalmen serviert werden

Warum Cocktails häufig mit zwei Trinkhalmen serviert werden

Egal ob Mojito, Caipirinha, Pina Colada oder Spritz: Cocktails gehören zur warmen Jahreszeit dazu, am besten an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse. Wenn man nicht zu Hause an einem fruchtigen Cocktail nippt, sondern in einer Bar, wird dieser oft mit zwei Strohhalmen serviert. Wir sind der Frage auf den Grund gegangen, weshalb ein Strohhalm nicht ausreicht.

Cocktails gibt es allen möglichen Variationen: Mit Alkohol oder ohne, mit hohem Fruchtanteil, mit Rum, mit Gin, mit Bier und oft auch mit zwei Strohhalmen serviert. Wer nicht weiß, was er mit dem zweiten Strohhalm anfangen soll, den klären wir gerne auf.

Praktisch für den Gast und den Wirt 

Die Seite Barcheck hat ein paar Theorien aufgestellt, die erklären, weshalb Tequila Sunrise & Co. gerne mit zwei Strohhalmen serviert werden. Zunächst einmal ist man mit zwei Trinkhalmen sicher, einen Reservehalm zu haben, sollte der erste Halm beim Trinken undicht werden oder sich ein Blättchen, Obststückchen oder Eis darin verfangen. Zwei Halme sind auch praktisch, um damit Obststückchen wie mit chinesischen Essstäbchen aus dem Getränk zu fischen oder den Cocktail umzurühren. Wer die zwei Halme zum Trinken benutzt, trinkt allerdings auch zügiger. Wer schnell ein leere Glas hat, bestellt gerne noch einen Cocktail hinterher und gibt, zur Freude des Barbesitzers, so mehr Geld aus.

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Wir verraten euch auch noch, welcher Cocktail zu eurem Sternzeichen passt. Jetzt muss nur noch der Sommer kommen!  

Simone Haug
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