Daniel Küblböck in Notfallkabine auf AIDA eingesperrt
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Daniel Küblböck in Notfallkabine auf AIDA eingesperrt

Von der Redaktion

Die Aufregung um Daniel Küblböck legt sich auch an Tag 2 seines Verschwindens nicht. Das Kreuzfahrtschiff ist mittlerweile in Kanada an Land gegangen und neue Details kommen ans Licht.

Wie die Schweizer Zeitung Blick auf ihrer Webseite berichtet, kam es zu turbulenten Szenen an Bord der Aidaluna.

Alle Informationen zu Daniel Küblböcks Verschwinden gibt es hier.

Küblböck musste in Notfallkabine einziehen

Der prominente Passagier habe kurz vor seinem Verschwinden in eine Notfallkabine umziehen müssen, die näher an der Schiffscrew lag. Daniel Küblböck sei aufgefallen und habe sich aggressiv verhalten. Mitreisende und die Crew haben ihre Eindrücke auf der Website Schiffe-und-kreuzfahrten.de geteilt: "Daniel war die letzten Tage ein sehr unangenehmer Passagier, hat nur Probleme gemacht und sogar die Kabine gewechselt. Er wollte auch immer allein sein."

Daniel wollte Lana sein

Ein anderer Passagier erzählt: "Er wollte keinen Kontakt, hat die freundlichen Passagiere, die ihn angesprochen haben, abgeblockt. Er hat sich auf keine Gespräche eingelassen, ständig in Frauenkleidern gezeigt und wollte als 'Lana' angesprochen werden."


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