Küblböck vermisst: Einsatzleiter befeuert Verschwörungstheorien
Küblböck vermisst: Einsatzleiter befeuert Verschwörungstheorien
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Küblböck vermisst: Einsatzleiter befeuert Verschwörungstheorien

Nach Daniel Küblböcks mysteriösem Verschwinden von einem Kreuzschiff am frühen Sonntagmorgen meldet sich nun erstmals der kanadische Einsatzleiter, Major Mark Norris, zu Wort. Er erklärt, warum die Suchaktion nach dem Ex-DSDS-Kandidaten eingestellt wurde.

Warum ist Daniel Küblböck nicht mehr aufzufinden? Nach Dieter Bohlens heftig kritisierten Statement und Wortmeldungen von Daniels Ex und früheren Wegbegleitern wie Carsten Spengemann, meldet sich nun auch der Einsatzleiter der Suchaktion zu Wort.

"Die schwerste Entscheidung, die man sich vorstellen kann!"

Gegenüber der BILD-Zeitung verteidigt der Major das Ende der Suchaktion. Sein Team hatte mit vier Schiffen und zwei Flugzeugen insgesamt 30 Stunden eine Fläche von über 4000 Quadratmetern durchsucht, bevor die Aktion am Montagabend erfolglos eingestellt wurde. Dies sei schweren Herzens geschehen, auch im Hinblick auf die nach bangenden Freunde des schrillen Sängers und Schauspielers. Ihm zufolge gebe es jedoch keine Chance auf ein Überleben in dem vom Wind aufgepeitschten Wasser, das nur neun Grad kalt ist.

Das Gebiet, wo auch die Titanic unterging, sei systematisch durchsucht worden, die AIDAlunda habe exakte Koordinaten übermittelt. Strömungen und Wettermodelle seien minutiös in die Suche einbezogen worden. Es bleibt daher die Frage, warum es trotz des großen Aufwandes nach wie vor keine Spur des Vermissten gibt...

Von der Redaktion

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