Universitätsprofessorin isst täglich Psycho-Pilze: Dann muss ihr Mann die Folgen ausbaden

Universitätsprofessorin isst täglich Psycho-Pilze: Dann muss ihr Mann die Folgen ausbaden

Universitätsprofessorin Lindsay Jordan aus London nimmt jeden Tag Drogen zu sich - und das seit zweieinhalb Jahren. Sie beginnt den Drogenkonsum für Forschungszwecke, doch dann verleiten sie die Drogen zu einer lebensverändernden Tat...

Lindsay Jordan ist Universitätsprofessorin in London. Das Äußergewöhnliche an ihrem Professorendasein ist die Tatsache, dass die 40-Jährige seit zweieinhalb Jahren täglich kleinste Dosierungen von Drogen zu sich nimmt und das für Forschungszwecke. Seitdem habe sich ihr Leben drastisch verbessert, wie die Dailymail berichtet. 

Kleinste Mengen an Drogen täglich 

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Lindsay Jordan ist Dozentin für Psychedelische Philosophie. Als sich die 40-Jährige dazu entscheidet, mit einer Droge namens 1P-LSD zu experimentieren, ist sie eine von mehreren tausend Briten, die "Mikrodosierung" ausprobieren. Angefangen hat der Trend in San Francisco vor weniger als zehn Jahren, als Menschen anfingen, ein Zehntel von der Menge LSD zu nehmen, die nötig ist, um "high" zu werden. Experimente zeigten, dass Menschen sowohl bei LSD, als auch bei Pilzen, Angststörungen sowie Depressionen selbst damit behandeln konnten - und das bereits mit einer "Mikrodosis" von etwa zehn bis zwanzig Mikrogramm.

Drogenerfahrung öffnet ihren Blickwinkel  

Über die sozialen Medien hat sich der Trend rasant verbreitet und so auch Lindsay Jordan erreicht, die das Ganze erstmals für sich vor zweieinhalb Jahren ausprobiert hat. Sie beginnt eines Tages zu experimentieren: Sie nimmt jeden Tag 1-Propionyllysergsäurediethylamid, welches zwar illegal zu vertreiben, aber legal zu besitzen ist, und eine volle Dosis 1P-LSD - zu akademischen Zwecken, wie sie sagt. Sofort fühlt sie sich "ungewöhnlich lebendig. Die Lichter sahen funkelnd aus. Ich war entzückt." Auch ihre Ehe ist von ihrem Experiment betroffen, wie Jordan gegenüber The Guardian erklärt: "Die Mikrodosierung trug zum Ende meiner Ehe bei, weil sie dazu führte, dass ich überlegte, was ich mit meinem Leben anfangen sollte. Ich möchte meine Energie darauf verwenden, meinen Schülern und meinen lieben Freunden zu dienen. Wir fühlen uns beide jetzt viel freier."

• Maximilian Vogel
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