Die 3-6-9-Regel: Der unfehlbare Trick beim Eierkochen

Die 3-6-9-Regel: Der unfehlbare Trick beim Eierkochen

Kennst du schon die sogenannte 3-6 -9-Regel? Dank dieser einfachen Gedächtnisstütze wird man dir nie wieder vorwerfen, dass du Eier nicht richtig kochen kannst.

Manchmal kann nur eine Minute ausreichen, um alles zu vermasseln: Das eigentlich weich gekochte Ei wird auf einmal hart. Aber dank der 3-6-9-Methode wirst du nie wieder falsch liegen und deine Eier werden immer perfekt. Aber Achtung: In der Kühlschranktür haben sie nichts zu suchen.

3, 6, 9, los!

3, 6 oder 9 Minuten: Das ist die Kochzeit für Eier, je nachdem, welches Ergebnis du erzielen willst. Erhitze einfach Wasser in einem Topf und leg die Eier hinein, wenn das Wasser kocht. Genau jetzt wird es für manche allerdings brenzlig, denn: Das perfekte Timing ist gefragt!

Zeit messen

3 Minuten sind ideal, wenn du dein Ei gerne weich gekocht genießt. Das bedeutet, dass das Eiweiß gekocht ist, das Eigelb aber noch flüssig ist. Jetzt noch ein paar Streifen Toast und das Frühstück ist eindeutig gelungen.

6 Minuten braucht ein wachsweich gekochtes Ei . Das bedeutet, dass das Eiweiß hart gekocht ist und das Eigelb wachsweich.

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9 Minuten solltest du dein Ei im kochenden Wasser lassen, um ein hartgekochtes Ei essen zu können. Das Eiweiß und das Eigelb sind in dem Fall durchgekocht. Schwangere und kleine Kinder sollten am besten zu dieser Variante greifen, da rohe Eier das Risiko von Salmonellen bergen.

Die Methode ist so ziemlich unfehlbar, probier es einfach zu Hause aus. Falls du es gerne ein bisschen komplizierter magst, kannst du dich vielleicht von ein paar unserer Rezeptvorschläge inspirieren lassen.

In unserem Video verraten wir dir übrigens, wie du erkennen kannst, ob deine Eier von eher hoher oder geringer Qualität sind.

Simone Haug
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