USA: Trump sorgt mit Entscheidung zu Elefanten-Trophäen für Kritik
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USA: Trump sorgt mit Entscheidung zu Elefanten-Trophäen für Kritik

Vier Jahre nach dem Verbot des ehemaligen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama, trifft Donald Trump eine umstrittene Entscheidung.

US-Präsident Donald Trump macht das einstige Verbot seines Vorgängers Barack Obama rückgängig und erlaubt wieder die Einfuhr von Elefanten-Trophäen in die USA.

Eine „Horror-Show“

Vor ein paar Monaten schien es noch so, als würde sich Donald Trump gegen eine Aufhebung des Verbots aussprechen. Damals bezeichnete er die Jagd auf Elefanten als „Horror-Show“, als Reaktion auf ein Foto, auf dem sein Sohn Donald Trump Junior mit einem Messer und einem Elefantenschwanz in der Hand stolz posiert. Dieses Foto löste Empörung und eine Polemik in der Bevölkerung aus.

Entscheidung von Fall zu Fall

In einer Anfang März veröffentlichten offiziellen Mitteilung von der Regierungsbehörde wurde die Aufhebung des von Barack Obama veranlassten Verbots bestätigt. Darin wurde die Einfuhr von Körperteilen von Elefanten, Löwen und Blauböcken (Antilopen) erlaubt, die in folgenden Ländern geschossen werden: Simbabwe, Zambia, Tansania, Südarika, Botswana und Namibia.

Und um die Öffentlichkeit nicht allzu sehr zu schockieren, wurde beschlossen, den Import von Fall zu Fall je nach Artenschutzkriterien zu autorisieren.

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Von der Redaktion

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