Clean Baking: Backen und Naschen ohne schlechtes Gewissen

Von Sophie Kausch
Letzte Änderung
Clean Baking: Backen und Naschen ohne schlechtes Gewissen
Clean Baking: Backen und Naschen ohne schlechtes Gewissen

Wenn ihr euch vernünftig ernähren, aber nicht auf Süßigkeiten und Gebäck verzichten wollt, heißt die Lösung "Clean Baking".

"Clean Eating" bedeutet frei übersetzt nichts anderes als das „saubere Essen“. Der Begriff ist neu, die Tatsache auf industriell hergestellte Lebensmittel zu verzichten jedoch nicht. Oder kocht deine Oma mit Fertigmischungen? Sicher nicht. Es geht auch ohne die Hilfe von irgendwelchem Pulver aus der Tüte.

Bei "Clean Backing" gehen wir noch einen Schritt weiter und versuchen nur gesunde Zutaten zum Backen zu verwenden. Das bedeutet Verzicht auf u.a. Weizenmehl, Butter, Zucker oder Schokolade. Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie man all diese essentielle Produkte, die man zum Backen benötigt, ersetzen soll. Wir zeigen euch gesunde Alternativen. Mit diesen Zutaten könnt ganz viele Köstlichkeiten zaubern, ganz ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.

Die wichtigsten Zutaten, die du für "Clean Backing" brauchst:

gemahlene Nüsse/ gemahlene Mandeln
Kokosmehl
Haferflocken
Nuss- oder Mandelmilch
gesunde Fette wie Nussöl, Kokosöl
Alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft, Honig und Ahornsirup
Trockenfrüchte
Kokosflocken
roher Kakao

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