Sie wickelt eine Avocado in Alufolie. Der Grund ist genial!

Sie wickelt eine Avocado in Alufolie. Der Grund ist genial!

Was haben Bananen, Zeitungspapier und Zahnstocher in Bezug auf eine Avocado gemeinsam? Du kennst nicht die Antwort, dann solltest du unbedingt weiterlesen!

Genussreife Avocados im Handel zu finden, ist praktisch unmöglich. Entweder sind sie zu hart oder ihr Fruchtfleisch ist schon zu weich und sie sind braun durchwachsen. Wir verraten dir hier, wie du sicher gehen kannst, beim Servieren immer die richtige Konsistenz zu erhalten.

Mit Bananen

Du kaufst eine noch harte Avocado und lagerst sie drei Tage lang mit Bananen bei Zimmertemperatur in einem eher wärmeren Raum. Die Bananen strömen ein Reifegas namens Äthylen aus, das den eigenen Reifeprozess sowie den Reifeprozess anderer Früchte beschleunigt. Sobald die Avocado entsprechend nachgereift ist und die von dir gewünschte Konsistenz hat, kannst du sie bis zum Verzehr noch im Kühlschrank lagern.

Auch interessant
Das leckerste Pastarezept der Welt: Diese Spaghetti lösen einen Hype aus

Mit Zeitungspapier

Du kannst deine Avocado auch ein paar Tage in Zeitungspapier eingewickelt nachreifen lassen, denn die Avocado sondert auch Äthylen ab. Solltest du also gerade keine anderen Früchte wie Äpfel oder Bananen zur Hand haben, um sie schneller reifen zu lassen, kannst du sie auch luftdicht verpackt im eigenen Reifegas nachreifen lassen.

Mit Zahnstochern

Diese Technik klingt zwar verrückt, doch hat sich anscheinend bewährt! Einfach die noch harte Avocado an beiden Enden mit jeweils zwei Zahnstochern anstechen und über Nacht bei Zimmertemperatur liegen lassen. Die so behandelte Avocado wird durch diese Behandlung angeregt, über Nacht mehr Äthylen zu produzieren und sollte am nächsten Morgen reif sein. Einfach mal ausprobieren!

• Carina Levent
Weiterlesen