Weihnachten: Diese fünf Dinge dürfen Schwangere nicht essen

Ihr habt Gäste zu einem Weihnachtsessen eingeladen und es ist eine Schwangere unter ihnen? Dann solltet ihr genau wissen, woraus euer Festtagsessen besteht: Manche Lebensmittel dürfen Schwangere nämlich nicht essen.

Weihnachten ist ein Fest der Familie – alle kommen zusammen und schlagen sich die Bäuche mit Meeresfrüchten, Fleisch und süßen Köstlichkeiten voll. Doch für schwangere Frauen ist es nicht ganz so einfach. Es gibt manche Lebensmittel, die sie nicht essen können. Damit sich euer Gast wohlfühlt und auch nach Herzenslust schlemmen kann, solltet ihr eure Gerichte an sie anpassen oder ihnen eine Alternative bieten.

Manche Lebensmittel sind für die werdende Mama und auch für ihr Baby schädlich. Damit alle gesund bleiben und den Weihnachtsabend in vollen Zügen genießen können, hier ein paar Hinweise, die ihr beachten solltet.

1. Alkohol

Alle wissen es, schwangere Frauen sollten Alkohol um jeden Preis vermeiden. Um zu verhindern, dass sie auf dem Trockenen sitzen, könnt ihr ihnen super leckere Mocktails aus Fruchtsäften kredenzen. Einfach nur lecker! Für Champagner und Sekt gibt es übrigens alkoholfreie Alternativen.

2. Meeresfrüchte und Fisch

Schwangere sollten Meeresfrüchte und Fisch nicht in rohem Zustand essen. Daher sind Austern, Jakobsmuscheln und auch roher Lachs keine Option für sie. Wenn die Meeresfrüchte und der Fisch allerdings gar sind, können sie ohne Bedenken von den werdenden Mamas verzehrt werden. Vorsicht allerdings mit Mayonnaise – auch auf diese sollte besser verzichtet werden, denn sie enthält rohe Eier.

3. Gänseleberpastete

Egal ob selbstgemacht, gekauft, roh oder rosa, Schwangere dürfen keine Gänseleberpastete essen. Wenn das Gefäß jedoch sterilisiert ist und die Pastete richtig schön durch ist, können sie zumindest ein bisschen davon naschen.

4. Rosa Fleisch

Schwangere können an Weihnachten auf jeden Fall Fleisch essen, vorausgesetzt, es ist richtig durch. Also serviert ihr besser keine rosa Ente, sondern lieber einen schön gegarten oder ordentlich gegrillten Truthahn oder Kapaun. Ihr solltet allerdings auch darauf achten, dass die Füllung kein rohes Fleisch oder Wurst enthält.

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5. Rohmilchkäse

Zu guter Letzt solltet ihr noch bei Käseplatten vorsichtig sein. Schwangere dürfen nur Käse aus pasteurisierter Milch essen. Camembert und Brie kommen daher für sie nicht in Frage. Bessere Alternativen sind Gouda, Cheddar oder Parmesan.

Gute Nachrichten: In Sachen Nachspeise gibt es, abgesehen von alkoholhaltigen Gerichten, keine Einschränkungen! Ein bisschen ausgefallen darf es bei euren Desserts natürlich trotzdem werden.

Simone Haug
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