Wissenschaftler können nicht glauben, was sie in Flusskrebsen gefunden haben

Wissenschaftler können nicht glauben, was sie in Flusskrebsen gefunden haben

Wissenschaftler untersuchen Gewässer, in denen Flusskrebse gezüchtet werden. Was sie darin entdecken, stößt sie völlig vor den Kopf! 

Eine auf Environment International veröffentlichte Studie ergibt, dass Süßwasserkrabben aus dem Vereinigten Königreich Spuren von Pestiziden und Koks enthalten. Eine erstaunliche Neuigkeit, die allerdings Grund zur Sorge bezüglich der Qualität des Wassers gibt, in dem die Tiere leben.

Verschmutzte Umwelt?

Auch interessant
Sie filmt heimlich ihren Hund. Sie kann nicht fassen, was er da macht

Die Wissenschaftler staunen nicht schlecht, als sie Spuren von Kokain, Lidocain (örtliches Betäubungsmittel und Kokain-Streckmittel), Ketamin und eines verbotenen Pestizids namens Fenuron in den Gewässern recht weit von den großen städtischen Gebieten entfernt finden. Es kann also sein, dass manche ländlichen Gebiete stärker belastet sind, als wir dachten.

Folgen für die Gesundheit?

Das Vorkommen dieser Substanzen in den Flußkrebsen scheint gefährlich für die Konsumenten, doch ein Toxikologe erklärt, dass es sich lediglich um sehr geringe Mengen handelt. Was zwar erst einmal beruhigend ist... doch die Frage ist, für wie lange noch?

Lea Pfennig
Weiterlesen
Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen