Diese Diät-Fehler verursachen Falten
© Betsie Van der Meer / Getty Images
Diese Diät-Fehler verursachen Falten

Diese Diät-Fehler verursachen Falten

Nicht jede Diät hat den gewünschten Erfolg - das dürfte uns allen mittlerweile klar sein, denn jeder Körper und jeder Stoffwechsel funktioniert anders. Doch Diäten können auch einen ungewünschten Nebeneffekt haben, den keiner gerne sieht: Frühzeitige Falten.

Ernährungsumstellungen haben meist einen drastischen Effekt auf den ganzen Körper. Bestimmte Nahrungsmittel wirken sich positiv auf unseren Körper aus, wie beispielsweise Wasser, das unsere Haut praller erscheinen lässt, oder Wassermelone, die viele Vitamine enthalten.

So gibt es jedoch auch Ernährungsweisen, die genau das Gegenteil bewirken. Oftmals wird bei Diäten nicht nur weniger gegessen, sondern auch strikter. Je nachdem wie der Ernährungsplan aussieht, kann es sein, dass Fehler bei Diäten gemacht werden, die sich negativ auf das Hautbild auswirken, wie Grazia berichtet.

Meist herrscht die große Angst bei Diäten, dass der unerwünschte Jojo-Effekt zuschlagen wird. Doch dabei übersehen viele, dass sie Falten bekommen, weil sie sich zu einseitig oder falsch ernähren.

Einseitige Ernährung mit Folgen

Die Haut wird nämlich nicht nur vom Alter oder Umwelteinflüssen bestimmt, sondern ihr Aussehen hängt auch mit der Ernährung zusammen. Daher ist es wichtig, nicht nur die Haut zu pflegen und vor Umwelteinflüssen zu schützen, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung zu achten.

Dies beinhaltet vitaminreiche Nahrung (viel Vitamin A, C und E) sowie Antioxidantien, die das A und O einer ausgewogener Ernährung bilden. Das Problem bei vielen Diäten ist, dass sie ein Lebensmittel vom Ernährungsplan streichen, das wichtige Nährstoffe liefern könnte.

Wenn diese jedoch nicht über den restlichen Speiseplan erhalten werden, haben die Zellen nicht ausreichend Schutz. Die Folge: Bindegewebe und Kollagenfasern erschlaffen und die die unliebsame Faltenbildung geht damit einher.

Ein ausgewogenes Frühstück bietet sowohl die perfekte Grundlage für einen guten Start in den Morgen als auch für deinen Körper und deine Haut. Barnadette Wurzinger / Pixabay

Auf künstliche Süßstoffe verzichten

Bei Diäten wird der Zuckerkonsum abgeraten und dies ist auch positiv für die Haut. Denn Zucker setzt sich in den Kollagenfassern der Haut fest. Dies hat zur Folge, dass die Haut Spannungskraft verliert und älter wirkt.

In vielen Gerichten oder Getränken, die für Diäten empfohlen werden oder die Null-Prozent-Fett groß ankündigen, ist meist zwar kein Zucker enthalten, aber dafür künstliche Süßstoffe. Durch diese spart man zwar ein paar Kalorien ein, doch sie schaden dem Körper.

Bei manchen können sie die Verdauung stören und dadurch den natürlichen Abnehmprozess aus dem Gleichgewicht bringen. Zudem verursacht der synthetische Süßstoff Aspartam Falten sowie Hautunreinheiten und erhöht sogar das Diabetesrisiko.

Künstliche Süßstoffe regen zudem den Heißhunger auf Zucker noch mehr an - ein Teufelskreislauf beginnt, also besser die Finger davon lassen.   SabdiZ / Getty Images

Lieber langsam abnehmen

Manche Diäten locken damit, dass innerhalb kürzester Zeit die Pfunde purzeln. Das dies für die Gesundheit nicht gut ist, erklärt sich von selbst, denn für einen Gewichtsverlust sollte man sich niemals abhungern. Doch dass die Haut darunter leidet, ist wahrscheinlich den wenigsten bewusst.

Der Grund dafür ist, dass bei diesen schnellen Diäten hauptsächlich Wasser verloren geht. Dieses benötigt jedoch die Haut, wie oben bereits erwähnt, um praller und frischer auszusehen. Wenn das Bindegewebe und die Kollagenfasern nicht mit Wasser versorgt sind, verlieren sie an Elastizität. Die Folgen sind Falten und ein Hautbild, das um einige Jahre älter aussieht, als es eigentlich ist.

Schnelles Abnehmen hat meist einen negativen Effekt: Am besten auf genügend Wasserzufuhr achten, denn ein Mangel lässt eure Haut faltig erscheinen. happyveganfit / Pixabay
Von Maximilian Vogel
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