Mann beerdigt seinen für tot erklärten Sohn. 11 Tage nach der Beisetzung folgt der Riesenschock!

Mann beerdigt seinen für tot erklärten Sohn. 11 Tage nach der Beisetzung folgt der Riesenschock!

Stell dir vor, du bekommst einen Anruf aus dem Jenseits! Genau das ist dem 82-jährigen Frank Kerrigan aus Kalifornien passiert. Er beerdigte seinen für tot erklärten Sohn und bekam 11 Tage später einen Anruf des vermeintlichen Toten.

„Es besteht keine Notwendigkeit vorbeizukommen, um die Leiche zu identifizieren", hieß es in der behördlichen Benachrichtigung der Grafschaft Orange im US-Bundesstaat Kalifornien, die Francis Kerrigan am 6. Mai erhielt, um ihm den Tod seines Sohnes anzukündigen.

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Laut gerichtsmedizinischem Bericht gab es keine Zweifel an seiner Identität. Sowohl das Alter, die Haarfarbe, die Farbe der Augen… einfach alles stimmte überein und entsprach seiner Beschreibung. Es soll kein schöner Anblick gewesen sein. Man wollte dem Vater den Anblick seines toten Sohnes ersparen. Dieser versammelt die ganze Familie und organisierte die Beisetzung: ein Begräbnis für 20.000 Dollar! „Es war eine schöne Zeremonie!“

Elf Tage nach der Beerdigung taucht der vermeintlich tote Sohn wieder auf... Quicklebendig!

Elf Tage nach der Beerdigung kommt der Schock: Frank Kerrigans Sohn Francis ist gar nicht tot! Der totgeglaubte Sohn telefoniert seinem Vater vor den Augen eines Freundes der Familie.

Die Freude währt nicht lange und macht Wut und Empörung Platz. Wie konnte den Gerichtsmedizinern ein solcher Fehler unterlaufen? Die Familie hat inzwischen Klage eingereicht und verlangt die Rückerstattung ihrer Beerdigungskosten! „Wäre mein Sohn nicht krank und obdachlos gewesen, hätten die Behörden nicht so nachlässig gehandelt“, meint der empörte Vater. Und damit hat er zweifelsohne Recht.  

• Carina Levent
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