Studie deckt auf: Man sollte keine Schwarz-weiß-Fotos ins Netz stellen
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Studie deckt auf: Man sollte keine Schwarz-weiß-Fotos ins Netz stellen

Wer hat nicht schon einmal Schwarz-weiß-Fotos ins Netz gestellt? Mit dem derzeitigen Filterangebot ist alles möglich… Und warum auch nicht? Darauf haben Forscher nun eine ganz bestimmt Antwort!

Es ist heutzutage das Natürlichste der Welt, Fotos aus unserem Alltag in den sozialen Netzwerken zu verbreiten… und zu bearbeiten. Die entsprechenden zur Verfügung stehenden Filter machen es möglich, jedes Foto noch zu verschönern und der gewünschten Stimmung anzupassen. Wenn du einen Schwarzweißfilter verwenden willst, ist allerdings Vorsicht geboten! Einer koreanischen Studie nach sollen Menschen mit einer Vorliebe für diesen Filter, emotional eher instabil sein.

Das Leben in Farbe ist freudenreicher!

In Seoul haben koreanische Forscher 25.000 Posts von 179 Studenten auf Instagram analysiert. Sie haben die jungen Leute anschließend befragt, um ein psychologisches Profil von ihnen zu erstellen. Sie haben sich dabei auf die fünf wesentlichen Charakterzüge eines jeden konzentriert. So haben sie festgestellt, dass die bei den Fotos dominierenden Farben Rückschlüsse auf den User zulassen. Personen, die farbige Fotos posten, sollen überwiegend angenehm im Umgang und vom Charakter her sein, Liebhaber des Schwarzweißfilters sind dagegen häufig emotional instabil, neurotisch veranlagt und unglücklich verliebt. Da lassen wir nächstes Mal doch lieber die Finger weg vom Schwarzweißfilter!

Von der Redaktion

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