Das faule Popo-Syndrom und was sich dagegen tun lässt
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Das faule Popo-Syndrom und was sich dagegen tun lässt

Verbringst Du viel Zeit am Schreibtisch und hinterm Computer? Dann hat Dich vielleicht auch schon das faule Popo-Syndrom ereilt... Doch was steckt hinter dem lustigen Namen? Wen betrifft es? Wie wirkt es sich aus? Und was lässt sich dagegen tun? Wir verraten es Dir hier!

Das faule Popo-Syndrom ! Was ist das? Hinter dem lustigen Namen verbirgt sich ein heimtückisches Syndrom… Ein Erschlaffen der Beckenboden- und Gesäßmuskulatur!

Wen betrifft dieses Syndrom? Es betrifft alle, die tagsüber oft oder ständig sitzen müssen.

Dein Gesäß sollte eigentlich den ganzen Tag in Bewegung sein. Damit ist nicht unbedingt Twerking gemeint, doch wenigstens Gehen, Laufen, Springen, Setzen und Aufstehen.

Sonst reagieren die Nervenenden nicht mehr. Die Gesäßmuskeln ziehen sich nicht mehr zusammen und erschlaffen…

Dann sehen sich andere Körperteile gezwungen, zu kompensieren. Wie beispielsweise die Knie oder der Rücken. Doch das ist nicht ihre eigentliche Aufgabe und Du riskierst, sie zu verletzen.

Wie lässt sich das verhindern? Durch Treppensteigen und Zufußgehen in den Arbeitspausen, sowie ein bisschen Sport wie Squats oder eine Ponaders-Po-Übung.

Also nicht vergessen, sich um eine gesunde knackige Gesäßmuskulatur zu kümmern!

Von der Redaktion

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