Das sagt die Wissenschaft: Mit diesen Tipps kommt ihr besser durch die Pandemie
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Das sagt die Wissenschaft: Mit diesen Tipps kommt ihr besser durch die Pandemie

Von Ipek Nesin

Die Corona-Pandemie macht einigen von uns zu schaffen. Dabei ist es gerade in solchen Zeiten wichtig, auf sich Acht zu geben. Eine Expertin verrät, wie wir besser durch diese Ausnahmesituation kommen.

Seit mittlerweile einem Jahr steht unser Leben aufgrund der Corona-Pandemie kopf. Während es manche Menschen schaffen, trotz Ausnahmezustand ein Stück Normalität zu wahren und sich so geistig fit zu halten, leiden viele unter den ungewohnten Maßnahmen und Kontaktbeschränkungen. Angstzustände sind die Folge, die sich in Magenverstimmungen, Nervosität oder Schlafstörungen bemerkbar machen.

Dabei ist es gerade in solchen Zeiten wichtig, auf seine Gesundheit zu achten, sowohl körperlich als auch geistig. Olivia Remes ist Expertin für mentale Gesundheit und gibt der französischen Ausgabe der Vogue Tipps aus der Wissenschaft, um Ängste zu bewältigen und Stress zu reduzieren.

Die Kontrolle übernehmen

Konzentriert euch auf Dinge, die ihr kontrollieren könnt, denn alles andere führt zu Frustration. Es ist vor allem das Unbekannte, das unsere Psyche gefährden kann. Einige Menschen fangen in solchen Situationen an, Rituale einzuführen, um die Kontrolle wiederzuerlangen. Doch diese können sich von einem lustigen Spleen zu ernsthaften Zwangsstörungen entwickeln.

Schlechten Gewohnheiten entgegenwirken

Es ist also ratsam, in Situationen, in denen solche Rituale für gewöhnlich zum Vorschein kommen, frühzeitig entgegenzuwirken und diese zu unterdrücken. Das kann im ersten Moment zu einer größeren Panik führen. Doch mit der Zeit wird der Drang nach den Ritualen aufhören und mit ihm auch die Angst weniger.

Etwas tun, das Spaß macht

Unserer geistigen Gesundheit tut es gar nicht gut, sich mit Dingen zu beschäftigen, die uns Angst machen oder negative Gefühle in uns hervorrufen. In solchen Situationen hilft es, sich auf Dinge zu konzentrieren, die uns Spaß machen. Egal, ob das ein Yogakurs oder ein Anruf bei der besten Freundin ist.

Dem Leben einen Sinn geben

Was im ersten Moment nach einer großen Mission klingt, ist einfach erklärt: Setzt euch Ziele. Damit seid ihr auf gute und konstruktive Art beschäftigt und werdet am Ende mit Selbstzufriedenheit belohnt. Außerdem behaltet ihr so die Kontrolle über Leben, was essenziell für geistige Gesundheit ist.

Einen Rückzugsort schaffen

Gerade in Situationen der Aussichtslosigkeit oder des Stresses ist es wichtig, sich eine Auszeit zu gönnen und auf sich selbst zu besinnen. Meditation kann in Momenten helfen, in denen alles aus den Händen zu gleiten scheint. So schöpft ihr neue Energie, um die Dinge anzupacken und verringert Angstzustände.


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