Datensammlung: Das sind die häufigsten Nebenwirkungen nach der Booster-Impfung

Die Booster-Impfungen sind im vollen Gang. 4,6 Millionen Menschen haben sich in Deutschland bereits die dritte Impfung geholt. 11.000 von ihnen haben ihre Daten freiwillig bekannt gegeben, um herauszufinden, welche Nebenwirkungen am häufigsten auftreten.

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Zu spät, um die vierte Welle auszuhalten, aber trotzdem das beste Mittel, um die überlasteten Krankenhäuser zu unterstützen: Die Booster-Impfung ist da und wird von so vielen in Anspruch genommen, dass die Impfzentren überfordert sind.

Wann macht der Boost Sinn?

Es wird empfohlen, die Drittimpfung sechs Monate nach einer Impfung mit Biontech oder Moderna bzw. mindestens zwei Monate nach der Impfung mit dem Einmalimpfstoff Johnson & Johnson, wie auf msn.com nachzulesen ist.

Die Angst vor den Nebenwirkungen hält einige Impfkrititker:innen davon ab, sich den ersten Piks abzuholen. Nicht nur deswegen sammelt die VARES-Datenbank der US-Bundesregierung die freiwilligen Angaben von Geimpften, um sich einen Überblick über die Nebenwirkungen zu verschaffen.

Freiwillige Angaben

In Deutschland haben bisher 11.000 Personen freiwillig Auskunft über ihre Symptome nach der Auffrischungsimpfung gegeben. Bei den Personen handelte es sich um eher ältere Menschen, 46 Prozent waren 65 Jahre oder älter. 67 Prozent der Freiwilligen sind weiblich.

Allgemein kann dank der gesammelten Daten gesagt werden, dass die Nebenwirkungen nach der dritten Dosis milder ausfallen. Unabhängig vom Impfstoff tritt vor allem eine Beschwerde am häufigsten auf: Schmerzen an der Injektionsstelle.

Welche weiteren Beschwerden danach kommen, verraten wir euch im Video.

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