Die Booster-Impfung und mit welchen Nebenwirkungen zu rechnen ist

Etwa 70 Prozent der Deutschen sind vollständig geimpft. Jetzt holen sich die Ersten schon ihre dritte Impfung ab, während andere immer noch überzeugt werden müssen, sich überhaupt impfen zu lassen. Doch was genau passiert bei der Booster-Impfung?

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Die dritte Impfung soll jetzt schon für alle ab 18 Jahren möglich sein - dabei gibt es auch Gründe, die gegen eine dritte Impfung sprechen. Doch für bestimmte Personengruppen macht die Booster-Impfung auf jeden Fall Sinn.

Booster-Impfung: Das sind die Nebenwirkungen

Bis Mitte November haben bereits etwa vier Millionen Deutsche sich ihren Booster abgeholt, wie aus dem Impfdashbord des Robert Koch-Instituts (RKI) hervorgeht. Jetzt fragen sich viele, mit welchen Nebenwirkungen zu rechnen ist, sollte man die dritte Impfung wagen.

Es folgt eine gute Nachricht, wie auf tagesspiegel.de nachzulesen ist! Es sind nur die üblichen Impfreaktionen zu erwarten, schwerwiegende Nebenwirkungen wurden nach der dritten Impfung bisher nicht beobachtet. Die Booster-Impfung sorgt für eine Anregung des Immunsystems und der erneuten Produktion von Antikörpern.

Zu den häufigsten Nebenwirkungen nach der dritten Impfung mit Biontech zählen:

  • Ermüdung
  • Kopfschmerzen
  • Schmerzen oder Schwellungen an der Einstichstelle
  • Gelenkschmerzen
  • Durchfall
  • Fieber
  • Muskelschmerzen
  • Schüttelfrost

Zu den häufigsten Nebenwirkungen nach der dritten Impfung mit Moderna zählen:

  • Müdigkeit
  • Kopf- und Muskelschmerzen
  • Schwellung oder Schmerzempfindlichkeit der Lymphknoten in der Achselhöhle
  • Schmerzen, Schwellungen oder Rötungen an der Einstichstelle
  • Gelenkschmerzen
  • Fieber
  • Übelkeit oder Erbrechen
  • Schüttelfrost

Booster-Impfung: Welche Impfstoffe werden verwendet?

Für die Auffrischungsimpfung werden die mRNA-Impfstoffe verwendet, sprich Biontech und Moderna. Diese Impfstoffe werden von der Ständigen Impfkommission (STIKO) ganz unabhängig von den verwendeten Impfstoffen bei Erst- und Zweitimpfung empfohlen.

Es spricht also nichts gegen eine Kreuzimpfung - nur wer bereits mit einem mRNA-Impfstoff immunisiert wurde, sollte laut STIKO beim gleichen Impfstoff bleiben.

Ob die Booster-Impfung die vierte Welle brechen kann, verraten wir euch im Video!

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