Dry January: Das steckt hinter dem gesunden Trend zum Jahresbeginn

Dry January: Das steckt hinter dem gesunden Trend zum Jahresbeginn

Habt ihr während der Feiertag mal wieder zu tief ins Glas geschaut? Dann versucht’s mal mit dem „Dry January“ - wir verraten euch, was dahinter steckt und warum es sich lohnt!

Habt ihr schon vom „Dry January“ gehört? Wie der deutsche Begriff „Trockener Januar“ ahnen lässt, geht es dabei darum, während des gesamten ersten Monats des Jahres keinen einzigen Tropfen Alkohol anzurühren. Eine kleine Entgiftungskur, die nach dem Exzess der Feierlichkeiten am Jahresende auf jeden Fall Sinn macht.

Millionen Menschen haben sich von dieser Herausforderung bereits überzeugen lassen – denn die positiven Effekte auf die Gesundheit sind wissenschaftlich nachweisbar. Forscher der Universität Sussex in Großbritannien haben ein Jahr lang das Verhalten von 800 Engländern beobachtet. Bei denjenigen, die im Januar auf Alkohol verzichtet haben, können langfristige Verbesserungen der Gesundheit festgestellt werden.

Ein Monat mit weitreichenden Folgen

Die Teilnehmer hatten reinere Haut und verloren an Gewicht. 71 % der Enthaltsamen hatten einen besseren, tieferen Schlaf. Und ganz nebenbei: Auch für das Portemonnaie ist der « Dry January » eine erholsame Zeit: 9 von 10 Personen sparten Geld!

Aber der „Dry January“ kann noch mehr: diejenigen, die den Monat ohne Alkohol überstanden haben, trinken auch in den folgenden Monaten des Jahres weniger Alkohol. 71 % der Teilnehmer haben gemerkt, dass sie keinen Alkohol brauchen, um einen schönen Abend zu verbringen. Sechs Wochen nach der Erfahrung trinken die Teilnehmer im Durchschnitt nur noch an 3,3 Tagen in der Woche – und damit einen Tag weniger als vor der Teilnahme am „Dry January“ (4,3 Tage).

Also, Lust bekommen?

• Lucia Salomon
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