Frau klagt während des Lockdowns über starke Magenschmerzen: Danach bekommt sie eine schreckliche Diagnose
Frau klagt während des Lockdowns über starke Magenschmerzen: Danach bekommt sie eine schreckliche Diagnose
Frau klagt während des Lockdowns über starke Magenschmerzen: Danach bekommt sie eine schreckliche Diagnose
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Frau klagt während des Lockdowns über starke Magenschmerzen: Danach bekommt sie eine schreckliche Diagnose

Eine 42-jährige Mutter bekommt während des Corona-Lockdowns schreckliche Magenschmerzen, doch über Monate hinweg kann sie keinen Arzt aufsuchen. Dann bekommt sie schließlich eine niederschmetternde Diagnose.

Im ersten Corona-Lockdown im März wurden sehr viele Arztbesuche aufgeschoben oder nicht wahrgenommen. Jeder blieb zuhause und überlegte sich mehrmals, ob ein Verlassen des Hauses notwendig war oder nicht.

Leider hat dies dazu geführt, dass auch Vorsorgeuntersuchungen nicht mehr wahrgenommen wurden, da großteils nur mehr Notfälle Behandlung fanden. Mittlerweile warnen Ärzte schon davor, welche Folgen das beispielsweise auf Brustkrebs haben könnte. Ähnlich geht es auch der Britin Brenda Chirila.

Virtuelle Arzttermine sind zwar praktisch, helfen aber nicht in allen Angelegenheiten.  Getty Images

Starke Magenschmerzen verheißen nichts Gutes

Sie bekommt starke Magenschmerzen während des Lockdowns und kann nicht direkt einen Arzt aufsuchen. Zuerst erklärt sie sich die Schmerzen aufgrund der verringerten sportlichen Aktivität, dem vielen Sitzen. Gegenüber den Manchester Evening News berichtet sie:

Die Schmerzen begannen ungefähr im März, als die Pandemie passierte. Zuerst dachte ich, es könnte damit zusammenhängen, dass ich nicht aktiv bin. Ich habe nicht wie üblich gelaufen, zur Arbeit gegangen oder eingekauft.

Drei Monate später bekommt sie erst die Möglichkeit, einen Termin bei ihrem Hausarzt zu vereinbaren. Dieser nimmt ihr Blutproben und rät ihr erstmal dazu, ihre Essgewohnheiten zu verändern.

Auf weitere Untersuchungen im Wythenshawe Hospital, die ihr angeordert wurden, muss die Britin jedoch lange warten, weil sie nicht als Notfall eingestuft wird. Bis ihr Mann plötzlich die Rettung rufen muss.

Diagnose durch Lockdown verschlimmert

Brenda leidet unter unerträglichen Schmerzen in der Bauchgegend. Im Krankenhaus stellen Ärzte schließlich die niederschmetternde Diagnose für die 42-jährige Mutter: Sie ist an Darmkrebs erkrankt und der Krebs hat sich bis auf die Leber ausgebreitet.

Zurzeit läuft eine Kampagne über Gofundme, um die Familie finanziell zu unterstützen. Doch Brenda ist sich sicher, dass die Diagnose nicht so schrecklich ausgefallen wäre, wenn sie früher einen Arzt hätte aufsuchen können...

Von Maximilian Vogel

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