Hirnblutung nach AstraZenaca-Impfung: Mutter von verstorbener Patientin stellt klare Forderung
Hirnblutung nach AstraZenaca-Impfung: Mutter von verstorbener Patientin stellt klare Forderung
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Hirnblutung nach AstraZenaca-Impfung: Mutter von verstorbener Patientin stellt klare Forderung

Von Sarah Kirsch
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Um ihre Großmutter und andere Menschen aus ihrem Bekanntenkreis zu schützen, entscheidet sich Dana O. für die Corona-Impfung und erhält den Impfstoff AstraZeneca. Die Impfung geht für die 32-Jährige tödlich aus, jetzt meldet sich ihre Mutter zu Wort.

Zwölf Tage nachdem sie ihre Impfung erhält, verstirbt Dana O. Sie hatte ihre AstraZeneca-Impfung am 25. Februar enthalten - also bevor Deutschland die Verwendung des Impfstoffes stoppt.

Danas Mutter äußert sich

Mittels der Anwältin Erika Leimkühler äußert sich Danas Mutter gegenüber RTL zum Verlust ihrer Tochter, die seit ihrer Pubertät unter Migräne litt. Diese sei auch der Grund gewesen, warum die junge Frau sich nichts dabei denkt, als sie in Folge der Impfung starke Kopfschmerzen hat.

"Sie war mit Schmerzen vertraut", so Erika Leimkühler, die Fachanwältin für Medizinrecht ist. Kurze Zeit darauf verstirbt Dana O. an einer Hirnblutung - und das, obwohl sie ansonsten kerngesund ist.

Kein Stopp der Impfung

Trotz des schweren Verlust ist es Danas Mutter wichtig zu betonen, dass sie nicht zur Panikmache gegen Impfungen beitragen möchte. Was sie fordert, sei mehr Transparenz und Aufklärung - hinsichtlich der Impfstoffe und ihrer Nebenwirkungen. Ihre Anwältin findet folgende Worte:

Im Vergleich zur Gesamtbevölkerung sind die Todesfälle infolge einer AstraZeneca-Impfung natürlich recht wenig. Aber in dieser Altersgruppe ist der Anteil nicht unerheblich.

Aufklärung und Transparenz

Auf das Alter und das Geschlecht von Patienten und Patientinnen angepasst, müssten die Menschen über alle möglichen besonderen Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffes aufgeklärt werden. Dermaßen Aufgeklärt und mit einem fundierten Wissen müssen die Patientinnen und Patienten dann das Risiko gegen das Nutzen abwägen, denn:

Wir können uns glücklich schätzen, dass Impfstoff zur Verfügung steht. Wir müssen einen Großteil der Menschen impfen, um die Bevölkerung zu schützen und unsere Freiheiten zurückzubekommen.

So Erika Leimkühler, die jetzt beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe den Anspruch von Danas Familie auf Schadensersatz geltend macht. Das Geld soll die Familie bei den Kosten für Bestattung und Grabpflege unterstützen - ein schwacher Trost.

Weitere Infos erhaltet ihr im Video weiter oben.


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