Nach Notkaiserschnitt: Dann entdecken die Ärzte etwas Gefährliches im Bauch der Mutter

Eine Frau aus den USA hat einen Not-Kaiserschnitt hinter sich - doch Tage später steht ihr noch etwas viel Schlimmeres bevor. In ihrem Bauch bildet sich etwas völlig Unerwartetes.

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Krista Parise aus Manhattan, New York, bringt ihr Kind durch einen Notkaiserschnitt zur Welt wie der Daily Star berichtet. Nach der schwierigen Geburt will sie die Zeit nur mit ihrem Neugeborenen genießen, doch als sie aus dem Krankenhaus entlassen wird, überkommen sie starke Fieberschübe.

Starke Schmerzen nach Kaiserschnitt

Nur Tage nach dem Eingriff verschlechtert sich Kristas Zustand zusehends: Erst bekommt sie Fieber, dann unerträgliche Schmerzen, die ihr nach und nach das Laufen unmöglich machen. Ihr Bauch wird rot und heiß, doch noch kann sie sich nicht dazu durchringen, den Arzt aufzusuchen.

Als sie daraufhin große Blasen entlang der Kaiserschnitt-Wunde entdeckt, ist sie schließlich beunruhigt. Noch beim Griff zum Telefon erkennt die junge Mutter, dass die Blasen mit gelber Flüssigkeit gefüllt sind und sich mittlerweile über ihren gesamten Körper verteilt haben.

Fleischfressende Bakterien

In der Notaufnahme bemerkt die 32-Jährige einen fauligen Geruch, der aus ihrer Wunde zu kommen scheint. Bei der Untersuchung werden Abstriche der Blasen genommen und analysiert. Dabei stellt sich heraus, dass es sich um nekrotisierende Fasziitis handelt - eine Infektionskrankheit, die in den meisten Fällen von antibiotikaresistenten Staphylokokken ausgelöst wird.

Meist verlaufen die wenigen Fälle derer, die sich mit dem fleischfressenden Bakterium infiziert haben, dramatisch, da die Krankheit schnell voranschreitet und den Erkrankten töten kann.

Einer Frau droht bei dieser Art von Infektion die Amputation ihres Armes, einem kleinen Mädchen die ihres Fußes. Krista Parise kann gerettet werden, doch die Zeit der Genesung wird für die junge Mutter trotz allem zum Spießrutenlauf.

Trotz Genesung traurige Folgen

Während sie im Krankenhaus liegt, kann sie nicht mit ihrem Baby zusammen sein, da das Immunsystem des Neugeborenen noch nicht stark genug ist. Außerdem kämpft ihr Kind darum, an Gewicht zuzunehmen, da Krista es aufgrund der Medikamente, die sie verabreicht bekommt, nicht stillen kann.

Als sie auch noch ihre Krankenversicherung im Stich lässt und die Kosten ihres Krankenhausaufenthalts nicht übernehmen will, rät Krista jungen Müttern dringend, sich nach der Geburt schnellstmöglich untersuchen zu lassen.