Nährstoffmangel: Das könnt ihr dagegen tun

Wenn ihr euch häufig müde und angeschlagen fühlt, kann das an einem Nährstoffmangel liegen. Wie ihr ihn erkennt und was ihr dagegen tun könnt, lest ihr hier.

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Bei einem Nährstoffmangel sind die Symptome häufig so unterschiedlich, dass sie im ersten Moment keinen genauen Rückschluss auf den Auslöser geben. Sie reichen von Müdigkeit über Muskelzucken, blasse Haut und Haarausfall bis hin zu eingerissenen Mundwinkeln, Kopfschmerzen und Zahnfleischbluten. Doch wie kommt es überhaupt dazu?

Ein Blutbild kann Aufschluss geben

Zum einen entsteht ein Nährstoffmangel natürlich dadurch, dass unser Körper nicht mir ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Aber auch durch veränderte Lebensumstände wie eine Schwangerschaft oder eine Ernährungsumstellung oder Diät. Stress, ein hoher Alkoholkonsum sowie der regelmäßige Gebrauch von Medikamenten sind weitere Faktoren.

Hierzulande leiden die meisten Betroffenen unter einem Eiweiß-, Eisen- oder Magnesiummangel. Auch an Vitamin-D3 und Vitamin-B12 fehlt es uns oft. Dabei zeigen sich je nach Nährstoffmangel unterschiedliche Symptome, ein Blutbild kann Aufschluss darüber geben, welcher Nährstoff dem Körper fehlt.

Ausgewogene Ernährung ist essenziell

Nährstoffe werden in Makronährstoffe und Mikronährstoffe unterteilt. Eiweiße, Fette und Kohlenhydrate zählen zu den Makronährstoffen. Sie versorgen unseren Körper mit Energie und sichern den Erhalt unserer Zellen. Als Mikronährstoffe werden hingegen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Omega-Fettsäuren bezeichnet. Sie sind essenziell für unseren Stoffwechsel und unser Immunsystem.

Daher ist es besonders wichtig, einen Nährstoffmangel möglichst zu vermeiden, beispielsweise durch eine gesunde und ausgewogene Ernährung, die möglichst viele Nährstoffen enthält. Notfalls können auch Nahrungsergänzungspräparate eingenommen werden. Hier empfiehlt sich aber eine vorherige Absprache mit einem Mediziner.

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