Eine Studie behauptet: Staub macht dick
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Eine Studie behauptet: Staub macht dick

Nach einer in der amerikanischen Fachzeitschrift Environmental Science and Technology veröffentlichten Studie von Forschern der Duke University in Durham soll Hausstaub die Produktion von Fettzellen anregen und dick machen. Hier die Erklärung dazu.

Jetzt hast du noch einen Grund mehr, dem Staub bei dir zu Hause den Kampf anzusagen (dafür braucht es nicht einmal immer eine Kehrschaufel): Hausstaub macht nicht nur allergisch, sondern soll laut einer in der amerikanischen Fachzeitschrift Environmental Science and Technology veröffentlichten Studie auch noch dick machen.

Stoffe im Staub sind schuld

Tatsächlich haben Forscher der Duke University in Durham herausgefunden, dass bestimmte am Staub anhaftende Stoffe - wie Umweltgifte und chemische Substanzen, um nur einige zu nennen - Bindegewebszellen in Vorläufer von Fettzellen und schließlich in Fettzellen verwandeln. Kurzum: Sie machen dick.

Allgegenwärtige Gifte und Substanzen

Der renommierte Ernährungswissenschaftler und Kardiologe Dr. Frédéric Saldmann betont in einem Interview mit der französischen Tageszeitung Le Parisien die Notwendigkeit, dem Hausstaub täglich den Kampf anzusagen: "Es muss regelmäßig geputzt werden, da der Hausstaub sonst unsere Figur beeinträchtigen kann."

Das allerdings noch nicht alles: Die dem Hausstaub anhaftenden Substanzen, die vor allem die menschlichen Hormone beeinflussenden, die sogenannten endokrin störenden Chemikalien (EDC), können nicht nur Übergewicht verursachen, sondern auch noch Diabetes verursachen.

Putzmuffel haben jetzt sicherlich auf einmal sehr viel Lust bekommen, die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Viele Haushaltsmittel, wie z.B. Spülmittel, lassen sich auch selbst herstellen, ihr müsst also nicht einmal viel Geld für eine saubere Wohnung hinblättern.

Von Simone Haug

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