Ein an die 1400 Jahre alter Ginkgo lässt es goldenen Blätter auf einen Tempel regnen
Ein an die 1400 Jahre alter Ginkgo lässt es goldenen Blätter auf einen Tempel regnen
Ein an die 1400 Jahre alter Ginkgo lässt es goldenen Blätter auf einen Tempel regnen
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Ein an die 1400 Jahre alter Ginkgo lässt es goldenen Blätter auf einen Tempel regnen

In China, auf dem Zhongan-Berg, steht ein 1400 Jahre alter Ginkgo bei einem buddhistischen Tempel. Im Herbst lässt er es goldene Blätter regnen und verzaubert die Landschaft. Ein Hingucker für zahlreiche Touristen…

Dieser 1400 Jahre alte Baum schmückt einen buddhistischen Tempel mit seinen goldenen Blättern.

Der Ginkgo Biloba hat nicht umsonst den Namen „Baum der tausend Münzen“ verdient. Er ist weltweit eines der majestätischsten Exemplare seiner Art. Er steht im Hof eines heiligen chinesischen Tempels.

Jeden Herbst, wenn seine Blätter fallen, verschwindet der Hof unter einem goldenen Teppich.

Dieses Schauspiel zieht jährlich Tausende von Besuchern an.

Dazu noch hat der Baum eine faszinierende Geschichte.

Er wurde zwischen 618 und 907 in der Tang-Dynastie gepflanzt.

Vor allem aber ist der Ginkgo Biloba eine der ältesten Baumarten der Welt. Botanisten nach soll es ihn seit 270 Millionen Jahren auf unserer Erde geben, d.h. es gab ihn schon vor den Dinosauriern.

Von der Redaktion

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