Ex-GNTM Saras Drogenbeichte: Um an neuen Stoff zu kommen, geht sie sogar strippen

Ex-GNTM Saras Drogenbeichte: Um an neuen Stoff zu kommen, geht sie sogar strippen

GNTM-Kandidatin gesteht, dass sie drogenabhängig war und strippen musste, um zu überleben. Doch sie hat den Absprung rechtzeitig geschafft, wie sie nun im Interview erzählt...

Die Ansprüche an die Kandidatinnen bei Germany's Next Topmodel sind hoch, viele sind ihnen nicht gewachsen. Doch das ist nicht der Grund, warum diese Teilnehmerin drogenabhängig wird. Heute ist sie glücklicherweise clean und führt ein normales Leben.

Mit 15 völlig high

Sara Kulka führt ein ganz normales Leben: Sie ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und war Kandidatin bei Germany's Next Topmodel. Doch das war nicht immer so, die Blondine kämpfte in ihrer Jugend mit einer Drogensucht.

Als Sara 13 war, fängt sie erstmals an zu rauchen. Bald bleibt es nicht nur bei Zigaretten, Sara beginnt zu kiffen. Doch Sara kann es dabei nicht belassen, es folgen härtere Drogen. Mit 14 probiert Sara erstmals synthetische Drogen, anfangs ist es Ecstasy. Doch bald nimmt Sara Crystal Meth, eine der stärksten Drogen überhaupt. Mit 15 Jahren ist Sara komplett süchtig.

Strippen ist ihre Rettung

Um sich über Wasser zu halten, beginnt Sara als junges Mädchen zu strippen. Ironischerweise ist es genau der Job, der ihr den Einstieg in ein normales Leben ermöglicht. Sara will Geld verdienen und braucht dazu einen klaren Kopf - zugedröhnt kann sie nicht arbeiten.

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Sara schämt sich nicht für ihre Vergangenheit, wie sie im RTL-Interview erzählt: "Ich habe es aber auch gern gemacht. Ich habe gern getanzt und gern Party gemacht – und da habe ich halt oben ohne Party gemacht.“ Zum Glück hat Sara den Absprung geschafft - wir wünschen der mutigen Frau alles Gute für die Zukunft!

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Diese neumodischen Mütter mit ihrem bedürfnisorientierten Kram, diese opfern sich auf für ihre Kinder und lassen sich alles gefallen... Nein, eben nicht, sonst würde ich wahrscheinlich wahnsinnig werden und würde jeden Tag mit meinen Kindern den ganzen Tag Rollenspiele spielen, ununterbrochen stillen und was man halt sonst so von diesen Müttern, wie mir, denkt. Aber darum geht es bei bedürfnisorientierter Elternschaft nicht. Es geht darum seinen Kindern auf Augenhöhe zu begegnen, natürlich gehören Grenzen dazu, aber eben persönliche Grenzen und ein klares Nein, aber das würdevoll umgesetzt, so wie ich es auch mit meinem Partner machen würde oder meiner Freundin. Ohne dabei mein Kind herabzuwürdigen, zu bestrafen, bzw. einfach den Vorteil meiner Größe und die Abhängigkeit des Kindes auszunutzen und mich darüber zu definieren. Eigentlich ist dieser bedürfnisorientierte Kram so zu beschreiben: Ich behandele meine Kinder so, wie ich es mir auch wünsche behandelt zu werden. Das bedeutet aber nicht, dass den ganzen Tag eine rosa Wolke über uns schwebt, nein es gibt hier auch natürlich schlechte Laune, Tage an denen ich mal lauter bin oder unfair, aber darum geht es nicht. Viel wichtiger ist, was ich daraus dann mache und das mindeste ist sich zu entschuldigen oder zu erklären, warum ich so gehandelt haben, denn bei meinem Mann oder meiner Mama tue ich es auch, also warum nicht auch bei denen, die ich am meisten liebe und die es am meisten verdient hätten...meine Kinder. ❤ #bedürfnisorientiert #bindungsorientiert #attachmentparenting #parenting #babywearing #tragemama #sonnenblumen #bloggermom #geschichtenausdemleben #übermutter #glücklich

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Martin Gerst
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