Greta Thunberg: Geschmacklose Aktion ruft jetzt die Polizei auf den Plan

Greta Thunberg: Geschmacklose Aktion ruft jetzt die Polizei auf den Plan

Greta Thunberg hat kein bescheidenes Ziel: So ein bisschen möchte sie gerne die Welt retten. Mit ihren Reden und Aktionen spaltet sie oft die Gemüter. Jetzt muss sich sogar die Polizei einschalten.

Greta Thunberg, die bereits unzählige Auszeichnungen für ihr Engagement im Umweltschutz erhalten hat, ist nun auch für den Friedensnobelpreis nominiert. Viele sind sich sicher, dass sie gute Chancen auf diese Auszeichnung hat. Die junge Umweltaktivistin macht sich mit ihren Forderungen allerdings nicht nur Freunde.

Schlimmer Fund

Greta hat zwar berühmte Unterstützer, wie z.B. Joko Winterscheidt, aber es gibt auch Stars, denen die junge Schwedin vollkommen egal ist. Gegner von Greta Thunberg sind jetzt allerdings einen Schritt zu weit gegangen.

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Am Montag des 7. Oktobers 2019 machen die Polizisten in Rom einen makabren Fund: An einer Brücke der italienischen Hauptstadt wurde eine Puppe, die aussieht wie Greta Thunberg, "erhängt". Auf einem Foto, das die Bürgermeisterin Virginia Raggi postet, sieht man eine Puppe mit zwei geflochtenen Zöpfen in Anlehnung an die Frisur der 16-jährigen Schwedin über dem Wasser baumeln.

Vergognoso il manichino di @GretaThunberg ritrovato appeso a un ponte nella nostra città. A lei e alla sua famiglia la mia solidarietà e quella di tutta @Roma. Il nostro impegno sul clima non si ferma. pic.twitter.com/YXMXMJDA3D
— Virginia Raggi (@virginiaraggi) October 7, 2019
“Eine Schande: Diese Puppe von Greta Thunberg wurde an einer Brücke hängend in unserer Stadt gefunden. Ich möchte mich bei ihr und ihrer Familie und im Namen von ganz Rom entschuldigen. Wir hören nicht auf, für den Klimaschutz zu kämpfen.“

Auf anderen Fotos sieht man außerdem ein Schild auf dem steht "Greta is your God" (Greta ist euer Gott).

Die Fahndung läuft

Die Polizei in Rom hat umgehend die Fahndung nach dem oder den Tätern gestartet. Alle politischen Parteien Italiens verurteilen die makabre Tat, insbesondere Nicola Zingaretti, der Vorsitzende der demokratischen Partei. Er erklärt, die Täter seien unfähig, "Ideen, mit denen sie nicht übereinstimmen, zu respektieren".

Simone Haug
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