Schönheitstipps aus aller Welt: Die Schönheitsgeheimnisse der Japanerinnen

• Sophie Kausch
Schönheitsrezepte der Japanerinnen: Die feuchtigkeitsspendende Reinigungslotion von Klairs, 23.99 Euro
Schönheitsrezepte der Japanerinnen: Die natürliche Augenkontourencreme von Whamisa, 38.50 Euro
Schönheitsrezepte der Japanerinnen: Das Shampoo "Fresh Spirit" von Shigeta, 24 Euro
Schönheitsrezepte der Japanerinnen: Die Pflegespülung "Wild Grace" von Shigeta, 25 Euro
Schönheitsrezepte der Japanerinnen: Das Nagelpflegeöl von UKA, 29 Euro

Japanische Frauen sind bekannt für ihre makellose Haut und ihre Fähigkeit auch an ihrem 60. Geburtstag noch auszusehen wie 30ig. Das ist zum einen ihren Genen, zum anderen ihrer Schönheitspflege  zu verdanken. Wir haben euch deshalb hier ein paar ihrer Schönheitsgeheimnisse und Schönheitstipps zusammengestellt. 

Das Layering, die vielschichtige Pflegezeremonie der Japanerinnen

Ihre jugendlich zarte Haut verdanken die Japanerinnen in erster Linie dem Layering, einem vielschichtigen Pflegeritual. Es besteht aus nicht weniger als sieben verschiedenen Produkten, die immer in gleichbleibender Reihenfolge verwendet bzw. aufgetragen werden. Und so funktioniert's: 

Zuerst einmal schminkst du deine Haut sorgfältig ab, um sie von Make-up und Verunreinigungen zu befreien. Dazu nimmst du am besten ein Reinigungs-Gel oder einen Schaumreiniger. Anschließend verwendest du eine deinem Hauttyp entsprechende Lotion zum Tonisieren. Bei trockener und empfindlicher Haut solltest du eine nährende Lotion verwenden,  eine feuchtigkeitsspende Lotion bei trockener und sehr dehydrierter Haut oder eine reinigende und mattierende Lotion bei Mischhaut und fettiger Haut.

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Dann trägst du ein wasser- oder ölhaltiges Serum auf das Gesicht und um die Augen herum auf. Zum Abschluss kommt noch deine bevorzugte Feuchtigkeitscreme. Eines ist noch wichtig: Eine Japanerin geht nie ohne eine Tagespflege mit Sonnenschutz aus dem Haus und verwendet dazu immer Produkte mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 50 oder 50+). Damit erhält sie ihre Haut jung, gesund, elastisch und glatt und einen Teint so zart wie Porzellan.

Produktbeispiele: die feuchtigkeitsspendende Reinigungslotion der Marke Klairs, die Feuchtigkeitscreme The Water Cream von Tatcha und die Augenkontourencreme von Whamisa

Eine gesunde Haarpracht

Japanerinnen werden immer wieder um ihr glänzendes glattes Haar beneidet, dass dazu noch so dicht und füllig ist, dass sie sich jeden Haarschnitt damit erlauben können. Seine intensive Farbe verleiht ihm eine geheimnisvolle Note und einen Hauch von Femme Fatale. Willst du so schönes Haar bekommen, befolge folgenden Tipp beim Waschen:

Step 1: Wasch dir die Haare mit einem für deinen Haartyp geeigneten Shampoo, doch ohne zu viel zu schäumen, um die Haare nicht anzugreifen. Für trockenes und gefärbtes Haar empfiehlt sich zum Beispiel das Shampoo Fresh Spirit von Shigeta.

Step 2: Danach verwendest du eine Pflegespülung und ein- bis zweimal pro Woche eine nährende Haarkur für die gesamte Länge deiner Haare, um ihnen die nötige Pflege zu gewähren. So bleiben sie gesund und fühlen sich glatt und weich an. Für gefärbtes Haar empfiehlt sich beispielsweise das Pflegeprodukt Wild Grace von Shigeta.

Step 3: Zum Abschluss trägst du vor dem Trocknen noch eine Tagescreme für Haare auf. Sie schützt dein Haar vor Hitze und verleiht ihm strahlenden Glanz. Tipp: Achte darauf, deine Haare immer nur kalt oder lauwarm zu föhnen, um sie nicht anzugreifen. Dabei bürstest du sie, damit sie möglichst glatt werden.  

Gesunde Ernährungsgewohnheiten

Ein gesunder Körper von innen strahlt auch gesunde Schönheit nach außen aus. Weil das die Japanerinnen sehr genau wissen, haben sie große Achtsamkeit für ihre Gesundheit und ihren Körper. Das zeigt sich bei ihrer Einstellung zum Essen. Sie nehmen sich Zeit zum Essen, bevorzugen kleine Portionen, verwenden immer frische Zutaten, legen viel Wert auf Qualität, und essen nur wenig Fleisch, dafür viel Reis, Fisch, Obst und Gemüse. Sie zählen keine Kalorien, dafür essen sie sich nie ganz satt. Das sorgt für eine gute Verdauung und hält fit. Auch in den schwierigen Nachmittagsstunden im Büro. Zudem haben die Japaner ein Faible für Konjac, ein glutenfreies Wurzelgemüse, das stärkehaltige Nahrungsmittel ersetzen kann, kalorienarm ist, den Darm entgiftet und die Verdauung fördert.

Mädchenhafte Fingernägel

Bei den Japanerinnen wird Nail-Art ganz groß geschrieben. Sie lieben exzentrische Fingernägel, setzen dafür auf ein eher dezentes und zurückhaltendes Make-up. Es soll nichts vertuschen, sonder die natürliche Schönheit betonen und pflegen. Doch bei ihren Fingernägeln lassen die Japanerinnen ihrer Kreativität freien Lauf. Damit ihre Nagelkunst besser hält, lassen sie im Nagelstudio Gelnägel anbringen. Und zu Hause verwenden sie ein Nagelöl wie das Nagelpflegeöl der Marke UKA.

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