Paar vergibt nur 2 Sterne, doch es rächt sich, dass sie das Kleingedruckte nicht gelesen haben

Paar vergibt nur 2 Sterne, doch es rächt sich, dass sie das Kleingedruckte nicht gelesen haben

Wir alle wissen, dass das Kleingeschriebene in Verträgen seine Tücken hat. Doch wer nimmt sich wirklich die Zeit, sie auch zu lesen? Ein guter Rat: Nimm dir diese Zeit! Mach dir diese Mühe! Du könntest es sonst einmal bereuen…

Katrina Arthur und ihr Mann haben im März 2016 eine sehr schlechte Hotelerfahrung gemacht und haben das Abbey Inn & Suites in Nashville im US-Bundesstaat Indiana noch in recht unangenehmer Erinnerung. Dem amerikanischen Sender WRTV gegenüber beschreibt Katrina einen wahren „Albtraum“: „Das Zimmer war schmutzig. Alles deutete darauf hin, dass es nicht geputzt worden ist. Es waren Haare im Bett und die Abläufe waren verstopft.“ Karina versucht, die Rezeption zu erreichen, doch ohne Erfolg. Schließlich macht sie das Zimmer selber sauber.

Nach ihrer Abfahrt bekommen die beiden ein Mail mit der Bitte, eine Online-Hotelbewertung zu schreiben. Das Ehepaar macht seiner Unmut Luft und teilt seine unglückliche Erfahrung mit. Kate und ihr Mann reden offen und ehrlich über die Erfahrung, die sie gemacht haben, um den Internet-Benutzern eine ähnliche Erfahrung zu ersparen.

Was ihnen entgangen ist: Das Hotel hatte im Kleingedruckten seiner Benutzervorschriften vorgesorgt und vorgesehen, „für schlechte Hotelbewertungen die Kreditkarte des unzufriedenen Gastes mit 350 Dollar zu belasten“.

Katrina Arthur will jetzt Einspruch erheben und das ihrer Meinung nach ungerechtfertigt abgebuchte Geld wieder einklagen.

• Zoe Klaus
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