Alptraum beim Gassi-Gehen: Mann droht erst und begeht dann die Tat

Alptraum beim Gassi-Gehen: Mann droht erst und begeht dann die Tat

Ein polizeibekannter Fall von einem Hundehasser erhitzt die Gemüter - und lässt Hundebesitzer erschaudern. 

In Herisau in der Schweiz geht im Schutze der Dunkelheit ein Hundehasser um - bewaffnet mit einem großen Messer, um zur Tat zu schreiten. In einer Facebook-Gruppe berichtet die Tochter einer Hundebesitzerin, deren Hündin Charly fast Opfer des Mannes geworden ist, über den Vorfall: „Der Hund meiner Mutter wurde beinahe von einem Mann erstochen, der mit einem riesigen Messer bewaffnet war.“

Von dunkler Gestalt verfolgt 

Gegenüber der Schweizer Zeitung 20 Minuten schildert die Hundebesitzerin den Vorfall genau: „Ich habe am Sonntag gegen 20.45 Uhr ganz normal den abendlichen Spaziergang mit meiner Hündin Charly gemacht, aber mir ist schnell aufgefallen, dass etwas nicht stimmt.“ Die 34-Jährige erzählt weiter, dass Charly immer wieder nach hinten geblickt und sich seltsam verhalten habe. Und als auch sie sich umdrehte, erkannte sie, dass da tatsächlich eine dunkle Gestalt war, die den beiden gefolgt sein musste. 

Messer-Attacke auf Charly 

Nervös sei die Hundebesitzerin daraufhin schnell zur Hundewiese gelaufen, wo Charly ihr Geschäft verrichtete. Gerade als sie dabei war, den Hundehaufen aufzusammeln, geschah es: „Charly hat plötzlich angefangen, laut zu bellen. Als ich mich umdrehte, sah ich, wie sie beinahe vor meinen Augen erstochen wurde.“ Drei Mal habe der Unbekannte mit dem Messer in Richtung der Hündin zugestochen. Schnell sei sie zu Charly geeilt, habe sie am Halsband zurückgerissen - kurz bevor der Unbekannte ein viertes Mal zustechen konnte. „Er traf mich dabei beinahe mit seinem Messer – ich hatte schreckliche Angst.“

Vorfall polizeibekannt, Täter wird gesucht 

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Der Mann ließ zwar von seinem Opfer ab, drohte aber: „Nimm deinen blöden Hund an die Leine. Wenn ich das nächste Mal sehe, dass er wieder nicht angeleint ist, steche ich ihn ab!“ Daraufhin verschwand der Täter in der Dunkelheit. Charly und ihre Besitzerin blieben glücklicherweise unverletzt, die Polizei ist über den Vorfall informiert und geht der Sache nach. Einschüchtern will sich Charlys Besitzerin trotz des Schocks jedoch nicht lassen: „Ich werde nach diesem Typ Ausschau halten und sofort die Polizei alarmieren, wenn ich ihn wieder sehe.“ 

 

Feline Daniel
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