Darum können Milben unseren Lieblingen richtig gefährlich werden

  • Hunde sind sehr anfällig für Zecken
  • Nach dem Winterschlaf erwachen sie im Frühling
  • Sie können schlimme Krankheiten übertragen
  • Auch in Deutschland sind sie weit verbreitet
  • Sie saugt das Blut aus unseren Lieblingen

Mit den steigenden Temperaturen endet der Winterschlaf für viele Tiere - und das auch für eine bestimmte Milbenart. Diese kann unseren geliebten Vierbeinern ganz schön zusetzen und deswegen solltest du wissen, wie du Hund und Katze vor ihnen schützt!

Der Winter neigt sich dem Ende zu und die Zecken bereiten sich darauf vor, aus ihrem Winterschlaf zu erwachen. Deshalb ist es wichtig, unsere Tiere vor diesen kleinen, sehr zähen Insekten zu schützen. Hier sind einige Tipps, die sehr effektiv sind: 

Zecken sind kleine Milben, die sich oft in unserer Kleidung verstecken, damit sie beißen und Blut trinken können. Diese kleinen Tierchen stechen tief in die Haut und sind sehr hartnäckig. Der Schutz unserer Hunde und Katzen ist daher äußerst wichtig, um Bisse und mögliche Infektionen zu vermeiden, die dieses Insekt übertragen kann.

Zusätzlich zur Überwachung des Fells eurer Lieblinge gibt es einige einfache und effektive Tricks, um zu verhindern, dass Zecken vom Besitzer auf das Tier übertragen werden.

1. Zecken vermeiden

Der beste Weg, um Zecken auf unserer Kleidung zu vermeiden, die unsere Tiere dann später beißen könnten, ist, sie zu meiden. Am besten ist es, sich über Gebiete zu informieren, die von Zecken befallen sein können. Sie sind besonders aktiv im März und können bis zu 300 verschiedene Tierarten beißen. In Wäldern, auf Feldwegen, aber auch auf Grünflächen in der Stadt sollte man deshalb wachsam sein.

2. Hautfreundliche Produkte verwenden

Gegen Zecken gibt es ähnliche Produkte wie Mückenschutzmittel. Diese Produkte töten Zecken nicht ab, sondern schrecken sie ab, um sie daran zu hindern, Menschen und Tiere zu beißen. Mehrere Produkte werden in Supermärkten, aber auch in Apotheken verkauft. Es gibt auch Mittel für eure Haustiere, diese bekommt ihr auf Nachfrage bei eurem Tierarzt.

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3. Pflegt euren Garten

Um zu verhindern, dass euer Liebling mit Zecken in Kontakt kommt, solltet ihr auch die Pflanzenwelt in seiner Umgebung im Blick behalten. Wenn ihr einen Garten habt, ist es notwendig, ihn ordentlich zu halten. Laub muss regelmäßig entfernt werden, da es ein idealer Spielplatz für Zecken ist. Auf dem Land werden beispielsweise Barrieren errichtet, um zu verhindern, dass die in der Gegend lebenden Hirsche oder Rehe Zecken verbreiten. 

Was ist bei einem Zeckenbiss zu tun?

Euer Haustier wurde von einer fiesen Zecke gebissen? Ihr müsst schnell handeln. Am besten entfernt man die Zecke mit einer speziellen Zeckenzange oder einer Pinzette. Es gibt auch Produkte zum Abtöten von Zecken. Diese führen nicht unbedingt dazu, dass das Insekt aus dem Fell des Tieres fällt (man muss sie leider selber entfernen), aber die Hauptsache ist, dass die Zecke getötet wird, damit sie keine Krankheiten mehr übertragen kann.

Bei vielen oder immer wiederkehrenden Bissen ist eine Rücksprache mit dem Tierarzt erforderlich. 

• Juliane Kretsch-Oppenhovel
Studie: Persönlichkeit von Katzenbesitzer wirkt sich auf Gesundheit der Katze aus

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