Darum leben Hundebesitzer gesünder

Darum leben Hundebesitzer gesünder

Die Wissenschaft sagt: Einen Hund zu haben, ist gut für die Gesundheit. Wir erklären euch die Hintergründe!

Die treuen und einfühlsamen Hunde gelten nicht umsonst als die besten Freunde der Menschen! Sondern aus gutem Grund, denn sie sind gut für die Gesundheit. Wir erklären, warum.

Eine kürzlich auf Scientific Reports veröffentlichte Studie offenbart, dass Hundebesitzer gesünder sind. Das Risiko, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu sterben, sei bei Hundebesitzern um 36 % niedriger. Der Grund? Wer einen Hund hat, muss regelmäßig mit ihm spazieren gehen, und das ist gut fürs Herz!

Es hält einen einfach davon ab, zu viel zu sitzen. Man könnte sogar eine Sportart wie zum Beispiel Joggen ausprobieren: Damit tut man sich selbst und dem Tier etwas Gutes!

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Außerdem sind Hunde wahre Wunderheiler in Sachen Stress! Der Kontakt zu einem Tier verringert den Kortisolspiegel, wodurch der Hundebesitzer weniger stressanfällig wird. Hilft sogar besser als Yoga!

Und seid ihr bereit, einen Hund zu adoptieren?

Sarah Kirsch
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