Dieser Hund wird misshandelt und lebendig begraben
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Dieser Hund wird misshandelt und lebendig begraben

Von der Redaktion

Auf Malta machen Polizeibeamte eine schreckliche Entdeckung: In einem erdigen Gebiet finden sie eine Hundeschnauze, die nur knapp aus dem Boden hervorragt. Der Körper des vergrabenen Vierbeiners offenbart, wie grausam Menschen sein können.

Zu welch grausamen Taten Menschen manchmal fähig sind, hat spätestens das Video von Hundewelpen bewiesen, die mit Teer an eine Straße geklebt wurden. Doch diese Polizisten auf Malta müssen eine mindestens ebenso ungeheuerliche Entdeckung machen: Nachdem sie zuerst ein schwaches Winseln vernehmen, finden sie im erdigen Boden plötzlich eine in die Luft ragende Hundeschnauze. Sofort machen sich die Beamten ans Werk und graben den armen Vierbeiner aus. Doch es kommt alles noch schlimmer, als gedacht. Die Hündin wurde nicht nur lebendig begraben, ihr wurden außerdem die Schnauze und die Läufe zusammengebunden. Als wäre das nicht genug, hat ihr Peiniger sie mit insgesamt 40 Schrotkugeln beschossen, die alle noch in ihrem Körper stecken!

Der Verantwortliche muss für sein Vergehen bezahlen

Glücklicherweise kann die Hündin, die heute auf den Namen Star hört, trotz ihrer schweren Verletzungen wieder gesund gepflegt werden. Dank Hilfsorganisationen gelingt es immer wieder, schwer missbrauchte Hunde vor dem Tod zu retten. Der Verantwortliche wurde zu einem Jahr Haft und 10.000 Euro Bußgeld verurteilt. Doch ob die Hündin die schrecklichen Erlebnisse je wieder vergessen kann, ist unsicher.


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