Tierschützer vollkommen erschüttert wegen dieser heimlich gefilmten Szene!

Die Filmindustrie scheint doch wirklich keine Grenzen und Tabus mehr zu kennen. Die Tierschutzorganisation PETA hat nun erschreckende Aufnahmen veröffentlicht, auf denen ein Schäferhund zu sehen ist, der für einen Film in eine Kiste gesperrt und durch die Luft gewirbelt wurde. Die Aufnahmen sorgten für Wut und Empörung bei den Tierschützern.

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Das ist einfach unvorstellbar: Für einen Sensationsfilm wurde ein Schäferhund in eine Kiste gesperrt und durch die Luft gewirbelt. Das von einem Insider heimlich gefilmte Video wurde der Tierschutzorganisation PETA zugespielt und diese hat damit in den sozialen Netzwerken für Aufruhr unter den Tierschützern gesorgt.

Schockierende Bilder von Filmdreh

Die von einem Mitarbeiter, der jedoch anonym bleiben wollte, bei den Dreharbeiten heimlich gefilmten Aufnahmen zeigen, wie ein Schäferhund in eine Kiste gesperrt, von einem Kran hochgezogen und dann mehrmals durch die Luft gewirbelt wird. Das ist eindeutig Tierquälerei. Unzählige Internetnutzer waren über die Szene derart schockiert und aufgebracht, dass sie nun zum Boycott des Films Crazy Alien mit Matthew Morrison aufrufen.

Die Kiste mit dem armen Hund wurde mehrmals durch die Luft gewirbelt, bevor sie im eisigen Fluss landete und dort mehrere Sekunden lang verblieb. Insgesamt musste das arme Tier zwei Stunden in der Kiste aushalten, bis die verschiedenen Szenen gedreht waren, erklärte der Urheber der Aufnahmen der PETA.

Der Urheber der Aufnahmen berichtete im Weiteren, dass der Hund zwei volle Stunden in der Kiste aushalten musste, ohne auch nur ein einziges Mal herauszudürfen, bis die Dreharbeiten der Szene abgeschlossen waren. Dazu noch soll ihn sein Züchter geschlagen haben, um ihn zum Bellen zu zwingen. Die Szene wurde zwar schon im November 2017 gedreht, ist aber erst Anfang 2018 bekannt geworden. Auch der Hauptdarsteller der chinesischen Filmproduktion hat inzwischen sein Bedauern und seine Empörung über derartige Akte der Tierquälerei geäußert.

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