Warum eine Umarmung gut für deine Gesundheit ist, dein Hund sie aber nicht zu schätzen weiß

Warum eine Umarmung gut für deine Gesundheit ist, dein Hund sie aber nicht zu schätzen weiß

Menschen lieben es, umarmt zu werden - noch dazu ist es gut für unsere Gesundheit. Doch Haustiere ticken anders, eine Umarmung kann ganz andere Gefühle auslösen, als du sie ihm vermitteln möchtest!

Der Hund ist der beste Freund des Menschen und immer für sein Herrchen da. Doch die Körpersprache des Menschen ist anders als die der Hunde und das kann zu Missverständnissen führen - es ist nicht immer leicht, die Gesten seines Hundes zu verstehen.

Eine Umarmung für die Liebsten

Menschen drücken durch eine Umarmung Liebe, Nähe und Freundschaft aus. Diese Gefühle empfinden viele Hundebesitzer gegenüber ihres Haustiers und wollen den haarigen Freund umarmen - noch dazu, wo so eine Umarmung richtig gut für unsere Gesundheit ist (siehe Video!).

Tiere haben aber eine ganz andere Körpersprache als wir Menschen und eine Umarmung löst ganz andere Gefühle aus als bei uns Menschen. Es kann sein, dass sich das Tier eingeengt, eingesperrt und verängstigt fühlt, berichtet DeineTiere.com. Auch wenn einige Fellnasen so eine Umarmung natürlich genießen, trifft das nicht auf alle zu!

Deute die Zeichen richtig

Achte auf die Zeichen, die dein Hund sendet! Legt er die Ohren an den Kopf? Zieht er sich bei der Umarmung zurück? Weicht er aus? Das alles sind Zeichen, dass der Hund die Umarmung nicht so sehr genießt, wie du als Mensch.

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In diesem Fall solltest du auf die Umarmung verzichten und deine Zuneigung so ausdrücken, dass sie dein Hund auch versteht. Am besten du kraulst ihn am Bauch oder hinter den Ohren, das kann er genießen.

Sarah Kirsch
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