Cavalier King Charles: 15 Fakten und Bilder zum englischen Zwerg-Spaniel

Cavalier King Charles Spaniel ist ein kleiner Hund britannischer Herkunft, der am Anfang des 20. Jahrhunderts in Erscheinung trat. Sein Artgenosse, der King Charles Spaniel, ist viel älter.

Herkunft

Im 17.Jahrhundert bevorzugt der König Charles II besonders die zwerghaften englischen Spaniels. So sehr, dass er sie nach sich selbst, King Charles, benennen lässt. Aber die Mode der Mopse und Pekinesen überwiegt die langen Schnauzen von King Charles Spaniels, die infolge der Kreuzungen am Ende eine kurze Nase bekommen.

Also findet man im 20. Jahrhundert zwei Typen von King Charles: Die mit der kurzen Nase und die alte Hunderasse, mit einer längeren Schnauze. Erst im Jahre 1945 bekommen die Letzten den offiziellen Namen „Cavalier King Charles“.

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Ein etwas unruhiger Hund

Es gibt 4 verschiedene Fellfarben: schwarz mit mahagoni, dreifarbig, kastanienrot oder weiß mit kastanienfarbenen Flecken (Blenheim). Zuerst ein Jagdhund, wurde die Hunderasse nach und nach zu einem Begleithund. Seine winzige Größe eignet sich wunderbar für das Leben sowohl in der Wohnung als auch auf dem Land, sofern der Hund genug frische Luft bekommt.

In der Regel gesellig, kann der Cavalier King Charles trotz allem etwas unruhig sein. Den Hund muss man von klein auf erziehen, damit er lernt, sich in mehr oder weniger jeder Situation anzupassen.

Von der Redaktion
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