Sie kauft für 650 Euro eine Sphynx-Katze und wird Opfer eines Betrugs

Die Amerikanerin Joanne Dyck freut sich: Endlich kann sie sich eine der teuren Sphynx-Katzen leisten, die sie schon lange will. Doch bei ihr angekommen geht es dem Tier plötzlich immer schlechter. Joanne entdeckt, dass sie auf einen schrecklichen Betrug hereingefallen ist, unter dem das arme Kätzchen jetzt leiden muss.

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Geschichten über Tiere, die von Händler entstellt werden, damit sie sich besser verkaufen, gibt es leider immer wieder. Auch der Verkäufer, bei dem Joanne die vermeintliche Sphynx-Katze kauft, ist ein Betrüger. Statt die teure Rasse zu handeln, rasiert er einfache Hauskätzchen und bietet sie dann im Internet als teure Sphynx-Katzen an. Erst als der vermeintlichen Sphynx-Katze, genannt Vlad, die Haare nachwachsen, merkt Joanne, dass sie betrogen wurde. Und sie ist nicht die Einzige. Auch andere Katzenfreunde fallen auf den Betrug herein, glauben, eine teure Rassekatze zu erwerben und bezahlen stattdessen stolze 650 Euro für eine einfache rasierte Hauskatze. Ein Kätzchen, dass sich nach der Adoption plötzlich verändert, hat auch diese Familie - allerdings geht hier alles gut aus.

Joanne allerdings bemerkt nach und nach, dass sich das Kätzchen nicht so wie ihre anderen Sphynx-Katzen verhält. Sie beschließt, Vlad wieder zu verkaufen. Doch Vlad wird immer unruhiger und muss zum Tierarzt gebracht werden. Dieser stellt fest, dass der arme Kater infolge der Rasur Schürfwunden und Hautentzündungen hat. Sogar seine Schnurrhaare waren ihm abrasiert worden. Ein Glück nur, dass Vlad noch rechtzeitig behandelt werden kann. Sonst wäre womöglich eine Amputation notwendig gewesen. Inzwischen ist der Hauskater in guten Händen und wieder wohlauf.