Darauf solltest du bei der Ernährung deiner Katze achten

Darauf solltest du bei der Ernährung deiner Katze achten

Es ist wichtig, auf die Ernährung seiner Katze zu achten. Wir verraten euch, wie ihr eure Samtpfote richtig ernährt und was sie auf keinen Fall fressen oder trinken darf. Macht euch auf ein paar Überraschungen gefasst!

Katzen sind Fleischfresser, dementsprechend sollte auch ihre Nahrung darauf ausgerichtet sein. Ernährt sich eine freilaufende Katze selber, so verspeist sie bis zu 20 Mäuse oder ähnlich große Wirbeltiere am Tag. Wer seine Katze allerdings zu Hause füttert, sollte einige Punkte beachten.

Zeit und Ort

Junge und alte Katzen sollten laut Planet Wissen dreimal täglich gefüttert werden, ausgewachsene Katzen zweimal täglich. Es ist wichtig, dass sie an einem ruhigen Ort fressen können, an dem sie nicht gestört werden.

Auch darf man ihnen ab und an etwas vom Mittagstisch abgeben. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Lebensmittel nicht zu stark gewürzt sind und dies eher die Ausnahme bleibt. Futterneid zwischen den Katzen sollte vermieden werden.

Außerdem sollte das Futter aus der Dose Zimmertemperatur haben. Solltet ihr die Dose im Kühlschrank lagern, wartet einen Moment, bis das Futter abgekühlt ist. Fressschale und Löffel sollten zudem jedes Mal sauber sein.

Die richtige Ernährung

Katzen brauchen mehr Protein als andere Säugetiere. Vitamine und andere Nährstoffe nehmen sie aus dem Fleisch ihrer Beute aus, weswegen eine vegetarische Ernährung für Katzen nicht in Frage kommt. Sie fressen zwar Gras, dies dient aber dazu, ihre verschluckten Haare hochwürgen zu können.

Wer seiner Katze selber Essen kochen möchte, für den gibt es spezielle Katzenkochbücher. Zum Beispiel Katzenfutter zum selber machen: 53 leckere Rezepte für den Stubentiger, von Ulrike Kirsch, das auf Amazon erhältlich ist (als Amazon-Partner verdient Ohmymag.de an qualifizierten Käufen). Wem das aber zu zeitaufwendig ist, der kann auf Dosenfutter zurückgreifen.

Nass- und Trockenfutter

Beim Futter wird zwischen Nass- und Trockenfutter unterschieden. Nassfutter hat einen Wassergehalt von 75 bis 80 %. Wenn der Wassergehalt bei zwölf Prozent oder darunter liegt, handelt es sich um Trockenfutter. Insbesondere beim Trockenfutter ist darauf zu achten, dass der Katze immer genug frisches Wasser zur Verfügung steht, weil das Futter an sich einen niedrigen Wasseranteil hat.

Der Vorteil des Trockenfutters ist, dass es nicht austrocknen und somit verderben kann. Wenn die Katze nicht gierig ist, kann das Futter auch den ganzen Tag stehen gelassen werden. Dies ist beim Nassfutter nicht der Fall.

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Milch ist übrigens entgegen der landläufigen Meinung gar nicht für unsere Stubentiger geeignet und gehört zu den Dingen, die du deiner Katze niemals geben solltest. Im Video oben erfahrt ihr, welches weitere Lebensmittel eure Katze verblüffender Weise nicht bzw. nur in kleinen Mengen fressen darf.

Sarah Kirsch
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