Falsch beschriftetes Medikament: Mehrere Kinder von gruseligem Syndrom befallen

Falsch beschriftetes Medikament: Mehrere Kinder von gruseligem Syndrom befallen

Da eine Pharmafirma ein Medikament nicht den geforderten strengen Kontrollen unterzieht, gelangt ein Medikament auf den Markt, das, statt den betroffenen Kindern zur Genesung zu verhelfen, sie an einem gruseligen Syndrom erkranken lässt.

Ungewöhnliches passiert derzeit in Spanien: Kleinen Kindern und Babys wachsen Haare im Gesicht und am ganzen Körper. Sie sind vom Werwolf-Syndrom betroffen, das die Kleinen behaart werden lässt. Komisch ist daran, dass so viele Kinder auf einmal krank werden. El País berichtet, ein Medikament sei schuld!

Ein falsches Medikament

Insgesamt 17 seien bisher von der Hypertrichose, wie das Werwolf-Syndrom im Fachjargon heißt, laut den zuständigen Behörden betroffen. Erste Fälle werden im April diesen Jahres bekannt.

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Daraufhin nimmt die Arzneimittelbehörde AEMPS sich der Sache an und findet heraus, dass Medikamente falsch beschriftet worden waren. Die zuständige Pharmafirma Farma-Química Sur hat die Kontrollregeln nicht eingehalten und musste deswegen für einen ungenauen Zeitraum schließen.

Keine dauerhaften Schäden

Deshalb haben sich immer mehr Kinder in Werwölfe verwandelt! Die Eltern sind besorgt, doch es gibt eine gute Nachricht: Die Schäden sind nicht bleibend, wenn das Medikament abgesetzt wird, fallen die Haare wieder aus.

Das passiert allerdings nur schleppend, es dauert einige Monate bis die Kinder wieder normal aussehen. Trotzdem ist das ein Lichtblick für die betroffenen Familien! Sieh dir ihre Reaktionen in unserem Video weiter oben an!

Sarah Kirsch
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