Was wurde aus dem Baby mit dem riesigen Muttermal auf der Stirn?

George Ashman ist ein mutiger kleiner Junge. Er kam 2006 mit einem riesigen Muttermal auf der Stirn zur Welt. Um das operativ entfernen zu können, mussten ihm an Hörner erinnernde Implantate auf die Stirn gesetzt werden, um seine Haut progressiv zu dehnen. Vier Jahre lang sah der Junge aus, wie ein kleiner Teufel. Wir zeigen Euch, was nach seiner Operation aus ihm geworden ist!

Um das riesige Muttermal auf der Stirn des kleinen George Ashman entfernen zu können, brauchten die Ärzte erst einmal genügend gesunde Eigenhaut des Jungen. Zu diesem Zweck mussten sie Gewebe-Expander unter der Haut anbringen. Mit diesen an Hörner erinnernden Implantaten auf der Stirn sah der Junge aus wie ein kleiner Teufel.

„Als ich die Implantate zum ersten Mal sah, blieb mir die Stimme weg,“

„Als ich die Implantate zum ersten Mal sah, blieb mir die Stimme weg“, erklärte Karen, die Mutter des Kindes.

Sie waren viel größer als ich je gedacht hatte und standen rechts und links von seinem kleinen Kopf ab. Sie sahen aus wie Hörner. Mein süßer kleiner Junge mit seinem Engelsgesicht sah aus wie ein kleiner Teufel.“

Vier Jahre lang musste der Junge diese Hörner ertragen, bis die Ärzte endlich genügend Haut zur Verfügung hatten, um das Muttermal zu entfernen und durch gesunde Haut zu ersetzen. Doch heute ist all das nur noch eine böse Erinnerung. An das Muttermal erinnert nur noch eine kleine Narbe auf der Stirn.

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