Somatisierung: Wie es dich krank machen kann, wenn du deine Gefühle unterdrückst

Somatisierung: Wie es dich krank machen kann, wenn du deine Gefühle unterdrückst

Körper und Geist sind eng miteinander verbunden. So sehr, dass unterdrückte Emotionen manchmal psychosomatische Beschwerden zur Folge haben und körperliche Schmerzen hervorrufen können.

"In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist!" Diese Maxime aus dem Lateinischen ist wahr. Das Verdrängen von Gefühlen hat einen Namen: Somatisierung. Und wenn wir unsere Gefühle verdrängen, hat dies einen direkten Einfluss auf unseren Körper, der es uns auch direkt spüren lässt.

Dies kann sich in Form von körperlichen Beschwerden oder Schmerzen äußern. Manche Symptome davon sind bereits allgemein bekannt: So kann Panik Durchfall hervorrufen, oder Angst die Herzfrequenz beschleunigen.

Jeder Schmerz hat seine Ursache

Wiederum andere sind weniger bekannt und können dennoch sehr schwerwiegend sein: Jeder Schmerz hat seine Ursache. Pickel können zum Beispiel darauf zurückzuführen sein, dass man sich selbst nicht akzeptiert, wie man ist - nicht umsonst gibt es das Prinzip des Face Mappings.

Auch interessant
Ikea-Hack: Aus drei einfachen Regalen macht er dieses tolle neue Möbelstück

Auch ein verspannter Nacken deutet auf einen bestimmten Umstand hin. Er verursacht uns nicht nur starke Schmerzen, sondern zeugt von Eigensinn. Und das haben wir uns nicht ausgedacht.

Wie wichtig es ist, seine Gefühle rauszulassen

Es ist daher wichtig, dass man auf sich selbst und auf seinen Körper hört, der einem ganz klar zu verstehen gibt, wie es ihm geht. Außerdem sollten wir unsere Gefühle rauslassen, damit sie uns nicht schaden.

Wenn wir unseren Geist und unseren Körper pflegen, geht es uns besser und nicht umgekehrt. Daher sollte man immer auf die Botschaften hören, die unser unser Körper uns schickt. Entdecke in unserem Video weiter oben, welcher Schmerz auf welche verdrängte Emotion hindeutet!

Sarah Kirsch
Weiterlesen
Keine Verbindung
Bitte Einstellungen prüfen