Polizei schlägt Alarm, als sie die Fracht dieses Transporters sieht und öffnet
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Polizei schlägt Alarm, als sie die Fracht dieses Transporters sieht und öffnet

Aufgrund einer Panne stellt der Fahrer eines Transporters sein Fahrzeug auf einem Rasthof an der A4 ab. Als Polizisten den Türen des Transporters öffnen, trauen sie ihren Augen nicht: Die „Fracht“ hatte Glück im Unglück...

Eine Panne mit lebender Fracht

Wie die Autobahnpolizei am Mittwoch berichtet, hat der 44-jährige Fahrer aus Polen wegen einer Getriebepanne sein Fahrzeug auf einem Parkplatz der A4 abgestellt. Als die Beamten Schnattergeräusche vernehmen, bitten sie den Mann, den Transporter zu öffnen. Als er dies tut, staunen die Polizisten nicht schlecht: Die Fracht besteht aus rund 13.400 Hühner-, Enten-, Gänse-, Puten- und Perlhuhn-Küken.

Bußgeld-Strafe für Transportunternehmen

Schon zum Zeitpunkt der eintreffenden Beamten hat der Mann die vorgeschriebene Höchsttransportdauer für Eintagsküken, die bei einem Alter von bis drei Tagen bei lediglich 24 Stunden liegt, um zwei Stunden überschritten. Aufzeichnungen über seine Lenk- und Ruhezeiten konnte der Fahrer nicht vorweisen. Auch wenn ihm die Weiterfahrt mit einem Ersatztransporter gewährt wurde, wird das Transportunternehmen mit Bußgeldern rechnen müssen. Was die Küken betrifft, so hatten diese Glück im Unglück: Trotz des Defekts am Getriebe des Transporters funktionierte die Belüftung des Laderaums einwandfrei.

Von der Redaktion

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