Biologie-Lehrer sorgt für Fassungslosigkeit bei Schülern und Eltern

Biologie-Lehrer sorgt für Fassungslosigkeit bei Schülern und Eltern

Dass es im Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern im Schulalltag zu ungewohnten Momenten kommt, ist keine Seltenheit. Schüler spielen Streiche, sorgen für herzerwärmende Überraschungen oder spielen gar Frisöre. Dass aber auch Lehrer ihren Schülern lange im Gedächtnis bleiben, zeigt der Fall eines Biologie-Lehrers an einer Junior High School in Idaho. Er sorgt mit einer Aktion im Unterricht für allgemeines Unverständnis bei Schülern und Eltern. Vor den Augen der Kleinen begeht er einen Akt der Grausamkeit.

In der kleinen Stadt Preston im US-Bundesstaat Idaho wird ein dort bekannter und beliebter Bio-Lehrer, Robert Crosland, beschuldigt, einen lebendigen Hundewelpen an eine Schnappschildkröte verfüttert zu haben.

Ein Akt der Grausamkeit oder das Gesetz der Natur?

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Ein paar seiner Schüler haben der Szene beigewohnt und diese ihren Eltern berichtet. Jetzt läuft eine Ermittlung gegen den Lehrer, um in Erfahrung zu bringen, ob das Hundebaby schon tot oder noch lebendig war, als es der Schildkröte zum Fraß vorgeworfen wurde.

Es melden sich jedoch auch Eltern zu Wort, die den Biologie-Lehrer verteidigen. Schließlich sei der Welpe todkrank gewesen und Robert Crosland habe die Kinder zuvor informiert. Nicht alle Kinder seien traumatisiert gewesen. Schließlich sei es auf dem Land üblich, dass Tiere andere Tiere fressen.

 

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Zoe Klaus
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