Breadcrumbing: So fies ist dieser Flirt-Trend
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Breadcrumbing: So fies ist dieser Flirt-Trend

Breadcrumbing ist vielleicht nicht unbedingt neu, wird aber im Zeitalter der sozialen Netzwerke und der ständigen Verbundenheit immer beliebter. Wir klären euch darüber auf.

Es gibt unzählige Dating-Trends wie Fishing oder Stashing. Und oftmals sind diese Trends erfolgreich, obwohl (oder gerade weil) sie total fies sind.

Woher stammt "Breadcrumbing"?

Breadcrumbing besteht aus den Wörtern "Brot" und "krümeln". Erkennt ihr die Metapher? Es geht um das gleiche Phänomen wie beim Taubenfüttern nur im übertragenen Sinne: Jemand gibt der Taube ein paar Brotkrümel und diese kehrt systematisch zu dieser Person zurück.

Diese Breadcrumbing-Technik ist grausam, weil sie darin besteht, regelmäßig zu jemandem zurückzukehren, indem man ihm Aufmerksamkeit schenkt und ihn auf eine Beziehung hoffen lässt. Aber jemand, der diesen Trend anwendet, will eigentlich gar keine Beziehung.

Warnsignale beachten und reagieren

Seine Nachrichten betreffen Hobbys, die ihr gemeinsam habt, oder ein Thema, das ihr bereits angesprochen habt, um anzudeuten, dass ihr viele Gemeinsamkeiten habt. Er wird dich auf Facebook markieren oder einige deiner Beiträge mit "Gefällt mir" bewerten.

All diese Techniken deuten darauf hin, dass er dich nie zu einem romantischen Date oder einem Kinobesuch einladen wird. Er will etwas ganz anderes (Was das ist, erfahrt ihr in unserem Video).

Wenn du also das Gefühl hast, dass du an so eine fiese Person geraten bist, dann geben wir dir einen kleinen Rat: Lauf weg, so schnell du kannst. Aber auch Dating-Phänomene wie Soft Ghosting hinterlassen seine negativen Spuren und die Opfer werden sich dieser Tatsache leider in den meisten Fällen erst viel zu spät bewusst.

Von Pia Karim

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