Masturbation: Mit diesen Tricks wird eure Selbstbefriedigung erst richtig gut!
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Masturbation: Mit diesen Tricks wird eure Selbstbefriedigung erst richtig gut!

Masturbation ist gesund und hilft uns, uns selber besser kennenzulernen. Wie ihr euch auch ganz alleine einen prickelnd heißen Orgasmus bescheren könnt, verraten wir euch im folgenden Artikel.

Für eine blühende Sexualität ist es wichtig, dass ihr euren eigenen Körper kennt. Und da wir alle unterschiedlich ticken, gibt es auch keine allgemeingültige Anleitung, die man befolgen kann. Wie bei so vielem im Leben gilt auch hierbei: Übung macht den Meister und wie lässt es sich besser üben, als bei der Masturbation?

Wenn ihr euren Körper, eure Geschlechtsteile und eure erogenen Zonen kennt, habt ihr einen klaren Vorteil: Ihr könnt euch selbst befriedigen. Doch nicht nur das: Dieses Wissen kann auch für den Sex zu zweit durchaus von Nutzen sein. Wie ihr eurer Selbstbefriedigung etwas Pepp verleihen und eurem Sexleben so ordentlich einheizen könnt, erfahrt ihr anhand einiger hilfreicher Tipps von uns.

Von morgens bis abends

Es gibt nicht den einen richtigen Moment für die Masturbation. Ihr entscheidet, ob es euch frühmorgens, mittags oder abends am besten gefällt. Aber wichtig ist, dass es keine Regeln gibt und wenn ihr es am liebsten abends nach einem langen Arbeitstag macht, ist das genauso gut wie zu jedem anderen Zeitpunkt auch. Um ein bisschen Abwechslung reinzubringen, könntet ihr es natürlich auch mal am Morgen ausprobieren. Das macht euch ganz nebenbei auch wach und fit.

Die Stellung

Werdet kreativ was die Stellungen betrifft. Die Masturbation im Liegen ist am verbreitetsten und auch am praktischsten. Egal ob im Bett, in der Badewanne, oder wo es euch eben gefällt... Um die ganze Angelegenheit etwas prickelnder zu gestalten, könnt ihr es aber auch mal auf den Knien, fast auf dem Bauch oder in der Doggy-Stellung probieren.

Entweder stimuliert ihr eure Klitoris oder ihr setzt auf einen Vibrator, der euch hilft, die unterschiedlichen Zonen des weiblichen Geschlechts mit seinen 8.000 Nervenenden zu erforschen.

Erogene Zonen

Der Körper von Mann und Frau verfügt über mehrere erogene Zonen, die dabei helfen, die Erregung zu steigern und somit auch das Empfinden zu stärken. Bei der Frau gibt es sechs besonders erogene Zonen: Die Klitoris, die Vagina, der Mund und die Lippen, der obere Nacken, die Brüste und die Brustwarzen. Wenn ihr mal Lust auf mehr Intensität habt, berührt ihr euch an diesen Zonen, während ihr eure interne und/oder externe Klitoris stimuliert.

Ob Vibrator oder Gleitgel: Hilfsmittel können eure Selbstbefriedigung neu beleben. Getty Images

Hilfsmittel

Bei der Selbstbefriedigung sind die Finger unsere engsten Verbündeten, doch wie wäre es, wenn ihr auch mal das ein oder andere Sexspielzeug zur Hilfe nehmt: Vibrator, Augenbinde, Analplug... Natürlich sind eurer Kreativität hier keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euch für eure Masturbation auch ungewöhnlicher Hilfsmittel bedienen. Zum Beispiel kann euch ein Kissen durch Reibung wunderbar in den siebten Orgasmushimmel befördern.

Eine passende Playlist

Nichts bringt euch besser in Stimmung als die richtige Musik. Sie regt eure Fantasie an und bietet einen wunderbaren Einstieg in euren Solo-Sex. Nehmt euch die Zeit, eine für euch passende Playlist zusammenzustellen.

Von Lea Pfennig

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