Dieser Mann leidet an Alzheimer... doch macht seiner Frau ein wunderbares Geschenk. Eine herzbewegende Geschichte!
Dieser Mann leidet an Alzheimer... doch macht seiner Frau ein wunderbares Geschenk. Eine herzbewegende Geschichte!
Dieser Mann leidet an Alzheimer... doch macht seiner Frau ein wunderbares Geschenk. Eine herzbewegende Geschichte!
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Dieser Mann leidet an Alzheimer... doch macht seiner Frau ein wunderbares Geschenk. Eine herzbewegende Geschichte!

Melvyn Amrine leidet seit drei Jahren an Alzheimer, doch macht seiner Frau wie jedes Jahr um diese Zeit ein wunderbares Geschenk... Das Herz ist doch stärker als der Kopf!

Das wunderbare Geschenk eines an Alzheimer leidenden Mannes.

Sich an die vergangenen sechzig Jahre seines Lebens zu erinnern, ist für niemanden einfach.

Doch für Melvyn Amrine, den Bräutigam auf diesem Hochzeitsfoto, ist es geradezu eine Herausforderung.

Habe ich um Deine Hand angehalten oder hast Du mich gefragt, ob ich Dich heiraten will?

Nein, Du hast um meine Hand angehalten.

Melvyn wurde vor drei Jahren mit Alzheimer diagnostiziert.

Es ist ein Gefühl des Verlusts.

Für seine Frau Doris ist das nicht immer leicht.

Doch sie erzählt, dass unlängst etwas passiert ist, das ihr gezeigt hat, dass der Mann, in den sie sich verliebt hat, immer noch da ist.

Es ist eigenartig, selbst wenn sich das Gehirn nicht mehr an alles erinnert, das Herz weiß noch alles.

Es geschah am Tag vor Muttertag. Melvyn, der normalerweise schon Hilfe braucht, um sich im Wohnviertel zurechtzufinden, war auf einmal verschwunden.

Ein Weißer namens Melvyn Amrine wird vermisst… er ist seit vierzig Minuten verschwunden.

Er wurde von der Polizei gesucht und gefunden.

Sie fanden ihn drei Kilometer von seinem Wohnort entfernt.

Als die Polizisten Melvyn fanden, war eines sofort für sie klar: Dieser Mann war auf einer Mission!

Es war völlig klar im Kopf.

Die Beamten erklärten, dass Melvyn, selbst wenn er nicht wusste, woher er kam, doch ganz genau wusste, wohin er ging!

Er sagte, dass es nicht in Frage für ihn käme, nach Hause zu gehen, bevor er nicht diese Blumen gekauft hätte.

Blumen?

Ja, das war es, was er wollte… Blumen kaufen, um sie seiner Frau zu schenken, denn am nächsten Tag war Muttertag.

Melvyn hatte seiner Frau seit der Geburt ihres ersten Kindes jedes Jahr Blumen zum Muttertag gekauft.

Und er wollte sie auch dieses Jahr nicht enttäuschen.

Er musste unbedingt zu diesen Blumen kommen. Um jeden Preis!

So mussten die Polizeibeamten, bevor sie Melvyn nach Hause bringen konnten, erst noch mit ihm beim Blumengeschäft vorbei.

Die Überwachungskameras zeigen, wie sie ihn zum Blumengeschäft begleiten…

Und wer den Geldschein zückt, als Melvyn an der Kasse steht und sein Geld nicht reicht.

In der Zwischenzeit wartete die Frau unruhig zu Hause, die kurz darauf das Geschenk ihres Lebens erhalten sollte.

Als ich ihn die Treppe heraufkommen sah… mit dem Rosenstrauß und dem glücklichen Lächeln auf seinem Gesicht… da ist alles in mir hochgekommen und ich habe ihm einfach gedankt, weil ich in diesem Moment, sein Herz sehen konnte.

Wenn die Liebe zu einem Instinkt wird, ist alles möglich!

Von der Redaktion

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