Meghans Forderung: Prinz Harry soll mit alter Weihnachtstradition brechen

Meghans Forderung: Prinz Harry soll mit alter Weihnachtstradition brechen

Während es aufgrund angeblicher Unstimmigkeiten bei den Royals in der Gerüchteküche nur so brodelt, wird eine neue Forderung Meghan Markles bekannt, die ihre Schwiegerfamilie bestimmt nicht begeistert.

"Was Meghan will, das kriegt sie auch." Dieser Satz, den Prinz Harry während seiner Hochzeitsvorbereitungenmit der ehemaligen Suits-Schauspielerin äußert, wird zur Prophezeiung. Denn alles deutet darauf hin, dass die Herzogin von Sussex eine neue Forderung stellt, wie die Zeitschrift Elle berichtet. Und es scheint, als hätte ihr Ehemann nachgegeben.

Ein Engagement, das stärker ist als Traditionen

Dieses Jahr wird Meghan Markle bereits zum zweiten Mal Weihnachten mit den Royals in deren Residenz in Norfolk verbringen. Diese Gesellschaft bedeutet ebenfalls althergebrachte Familientraditionen, doch eine davon missfällt der ehemaligen Schauspielerin gewaltig.

Jedes Jahr am 26. Dezember gehen die Royals in Norfolk auf die Jagd. An diesem Pflichttermin nimmt Harry teil, seit er zwölf ist. Sogar der junge George ist bereits mit von der Partie. Doch Meghan Markle, die es nicht ertragen kann, dass ihr Ehemann Tiere aus reinem Vergnügen tötet, verlangt von Prinz Harry, von nun an nicht mehr an der royal hunt teilzunehmen.

Alles für den Tierschutz

Meghan Markle ist leidenschaftliche Tierschützerin und erträgt weder Jagden noch Stierkämpfe. Dieses Mal steckt also ein ehrenhaftes Anliegen hinter der Laune der Herzogin von Sussex. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass auch die Queen das gutheißt.

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Als sich die königliche Familie im Sommer auf eine der Residenzen der Queen, Balmoral Castle, begibt, ist Meghan Markle bereits erleichtert, dass sie nicht an der dort stattfindenden Auerhuhnjagd teilnehmen muss. Da die Population dieser Tierart stark zurückgegangen ist, wird beschlossen, diese besondere Hühnerart während der traditionellen Jagdpartien des britischen Adels nicht mehr ins Visier zu nehmen.

Bei dieser Abweichung vom Protokoll können wir also Meghan Markle gut verstehen, geht es doch um eine gute Sache, die ihr besonders am Herzen liegt.

Sarah Kirsch
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