Britney Spears holt zum Gegenschlag aus: So widerspricht sie ihrem Manager
Britney Spears holt zum Gegenschlag aus: So widerspricht sie ihrem Manager
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Britney Spears holt zum Gegenschlag aus: So widerspricht sie ihrem Manager

Erst kürzlich wird Britney Spears aus einer psychiatrischen Einrichtung entlassen. Doch die Sorge um sie hält weiter an. Nun ergreift sie erstmals selbst das Wort und überrascht damit ihre Fans.

Britney Spears, die im April aus einer psychiatrischen Klinik entlassen wird, soll es schon viel besser gehen! Nach einem Monat in der Klinik, in der sie wegen psychischer Störungen behandelt wird, sieht man die Sängerin Mitte Mai bei einer Shopping-Tour mit ihrem Freund Sam Asghari.

Britney widerspricht Meldungen über ihre Zukunft

Lächelnd und sichtbar ruhiger verkündet die 37-Jährige, sie werde ihre Konzertreihe in Las Vegas fortsetzen. In einem auf der Seite The Blast veröffentlichten Video fragt ein Paparazzi sie, ob sie wieder auf die Bühne geht: „Natürlich," antwortet sie und widerspricht damit den Aussagen ihres Managers Larry Rudolph.

Widersprüchlichkeiten und Konflikte

Dieser hat zuvor in einem Interview mit der Seite TMZ.com noch ganz andere Aussagen gemacht: "Für mich steht fest, dass sie ihre Konzerte in Las Vegas in nächster Zukunft nicht geben kann, und vielleicht tritt sie sogar nie wieder auf (...) Sie hat keine Lust aufzutreten."

Comeback geplant

Die Interpretin von Baby one more time scheint allerdings ganz klar auf die Bühne zurückkehren zu wollen. Allerdings ist das nicht so einfach: Zurzeit befindet sich Britney Spears in einem Rechtsstreit mit ihrem Vater bezüglich der gesetzlichen Vormundschaft, die er seit über 10 Jahren für sie hat. Schon bald wird die Familie deswegen zur Anhörung vor Gericht gehen. Das sieht ganz nach neuen Turbulenzen für die Sängerin aus.

Von der Redaktion

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